Bandname und Albumtitel: Curse all Kings mit Feral Earth
Genre: Dark Ambient/Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am achten März über Breath:Sun:Bone:Blood und Cyclic Law rausgebracht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Anscheinend ist es ihr drittes Album, dazu kommt wohl noch ein Demo.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Bei deutschen Gruppen gebe ich immer eine Chance, so auch Hier. Die Songs hat mir Anubi-Press geschickt und wie zu erwarten ist es seltsame Musik. Und jetzt erkläre ich euch auch, wieso die Musik so seltsam ist.
Wie finde ich die Scheibe: Über weite Strecken ist Musik sogar zu viel gesagt. Bei manchen könnte man eher von Klangcollagen sprechen und würde der Sache näher kommen. Aber so ist das mit Ambient eben. Nur ein Lied lässt sich dem Black Metal zuordnen, aber das im Folgenden, denn ich habe sogar zwei Favoriten gefunden:
ÜNMAAL hat etwas Alpenhaftes an sich. Die ganzen Glocken lassen mich an eine Ziegenherde auf einer Alm denken, während dazu ein Synthie fast im Stillstand Flächen kreiert, die sogar zu den Windgeräuschen passen, die sie mitgesampelt haben.
WOUNDS OF LAND AND BODY ist der schwarzmetallische Höhepunkt des Albums, auch wenn der Song sehr schnell von Synthieflächen dominiert wird, bleibt die Schwärze und Kälte des Black Metal doch erhalten. Im Hintergrund gibt es Atmospheric Black Metal zu hören, der gar nicht mal so schlecht ist. Wirklich interessant ist hier für mich die Mischung. Nicht nur die beiden Stile, sondern auch absolut unterschiedliche Geschwindigkeiten werden hier kombiniert.
Fazit: Wirklich schwere Kost und nichts, das ich mir jeden Tag anhören würde, das Album kann eher der Meditation als der Unterhaltung dienen. Trotzdem möchte ich es den Fans der beiden Genres empfehlen:

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