Järnbörd mit Filmer för Blinda

Bandname und Albumtitel: Järnbörd mit Filmer för Blinda

Genre: Grindcore

Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am zehnten Januar 2025 über De:nihil Records und 7Degrees Records auf Vinyl und über Hecatombe Records und Esagoya Records auf CD raus.

Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album, nach vier Splits, einer Single, einer EP und der Teilnahme an einem Tribute-Album.

Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press hat mit diesen musikalischen Wahnsinn geschickt. Wenn wir gleich zur Musik kommen, werdet ihr verstehen, wieso das Wahnsinn sein soll.

Wie finde ich die Scheibe: Sie bleiben klanglich dem klassischen Grindcore verbunden, aber nur so lange, bis sie den einen oder anderen Synthie zerstören und damit wirklich seltsame Klänge mit in ihre Songs aufnehmen. An den Instrumenten geben sie richtig Gas und der Gesang ist heiseres Geschrei, fernab von Schönheit, aber voller Ausdruck und Wut. Zu den Texten sollte jemand etwas sagen , der mehr als nur die schwedischen Wörter für Bier und Tod kennt.

Da ich nur die beiden Wörter kenne, kommen wir einfach so zu meinem ersten Favoriten: ROCKENS HERALDIK. Hier bekommen wir einen recht einfachen Schlagzeugbeat serviert, dazu eine Menge Störgeräusche und seltsame Synthieklänge. Auch der Gesang scheint noch etwas verfremdet zu sein und die Klampfe muss man teilweise suchen. So seltsam das alles klingt, mir gefällt dieses (anti-)musikalische Experiment.

Fazit: Keine Ahnung, für wen das etwas sein könnte, aber wenn ihr auf Grind steht, hört mal rein und lasst euch davon. Die Gehörgänge durchblasen. Ma besten gleich hiermit:

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