• Vulnificus mit Innomination

    Vulnificus mit Innomination

    Bandname und Albumtitel: Vulnificus mit Innomination

    Genre: Brural Death Metal

    Veröffentlichungsdatum: Rausgebracht wurde die EP am 26. November 2021.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Sie haben die EP wohl in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Diese kleine EP ist das erste Lebenszeichen der Band.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Bei Brutal Death Metal werde ich immer neugierig und als das Metal Devastation Radio mir diese EP schickte, da konnte ich nicht nein sagen.

    Wie finde ich die Scheibe: Im Prinzip Brutal Death, wie er sein sollte, doch irgendetwas fehlt mir da noch. Die Drums sind, wie bei vielen Bands des Genres eher unspektakulär die Klampfe schreddert sich schön durch die drei Songs und ich verstehe kein Wort von dem was mir da erzählt werden soll, also sind die Vocals schon mal brauchbar. Vielleicht müssen sie noch ihren Stil finden.

    Fazit: Potential sehe ich da, alles ist schön heavy, brutal und rasend, eigentlich eine richtig geile Mischung, aber der letzte Schliff fehlt mir hier noch. Ich bin auf jeden Fall auf ihr Album gespannt, dass sie für nächstes Jahr planen. Bis dahin, hört mal hier rein:

  • Valar Morghulis mit Among the Ashes

    Valar Morghulis mit Among the Ashes

    Bandname und Albumtitel: Valar Morghulis mit Among the Ashes

    Genre: Death/Thrash Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Diese Sigle ist seit dem 31. August 2021 draußen.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Die beiden Songs haben sie wohl selbst veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Zuvor gab es schon eine EP, von dieser noch jungen Band.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch diese Single kam vom Metal Devastation Radio und vielleicht überbrückt sie die Zeit bis zur achten Staffel.

    Wie finde ich die Scheibe: Nach einem recht melodischen Intro geht es dann aber schön heavy weiter und hier kann ich die Vocals nur loben. Sie klingen richtig fies, sind doch verständlich.

    Beide Song gefallen mir ziemlich gut, doch ist hier eher die B-Seite, also PREDATORY IMPULSE zu empfehlen.

    Fazit: Erinnert wirklich etwas an die guten Zeiten von Amon Amarth. Dazu hier und da noch ein wenig Keyboardeinsatz und fertig ist eine ziemlich gute Single. Also hört mal rein, während ich auf mehr von den Jungs gespannt bin:

  • Vrag mit Harcom

    Vrag mit Harcom

    Bandname und Albumtitel: Vrag mit Harcom

    Genre: Black Metal

    Veröffentlichungsdatum: Das Album wurde am 18. September 2021 auf die Welt losgelassen.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Hier zeichnet Filosophem Records für die Veröffentlichung verantwortlich.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr drittes Album, davor haben sie vier Splits, zwei Demos und eine Compilation rausgebracht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier hat mir das Metal Devastation Radio das Album zugeschickt. Zuerst dachte ich an einen Tippfehler und habe befürchtet, dass es das nächste Machwerk von Varg sei. Da dem aber nicht so ist, kann ich hier ohne schlimme Vorahnungen an die fünf Songs herangehen.

    Wie finde ich die Scheibe: Eins mal vorweg, ich spreche kein Ungarisch und daher kann ich euch nichts über die Texte erzählen. Die Musik pendelt Im Mid-Tempo-Bereich hin und her, mit ein paar Ausreißern nach unten, und wird von fieses aber ausdrucksstarken Vocals gestützt. Hier und da wird auch ein wenig mit Akustikgitarre gearbeitet.

    AZ ÉN KERESZTEM erinnert ein wenig an Nocturnal Depression, ruhige Drums die einen langsamen Rhythmus vorgeben, worüber sich die Gitarre legt. Dazu kommen in der zweiten Hälfte die Vocals, während das Tempo anzieht. Da bin ich direkt dabei.

    Fazit: Alles in allem eine ganz brauchbare Scheibe. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas verspielt, was sie aber an anderen Ecken wieder wett macht. Ich werde sie mir noch ein paar mal zu Gemüte führen, vielleicht entdecken ich ja noch ein paar fesselnde Details. Hier könnt ihr aber mal reinhören:

  • Dead mit You’ll never know Pleasure (25th Anniversary remastered Reissue)

    Dead mit You’ll never know Pleasure (25th Anniversary remastered Reissue)

    Bandname und Albumtitel: Dead mit You’ll never know Pleasure (25th Anniversary remastered Reissue)

    Genre: Grindcore/Death Metal

    Veröffentlichungsdatum: Eigentlich irgendwann 1995, aber die Geburtstagsversion wurde am zehnten Dezember 2021 neuveröffentlicht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: XenoKorp haben diese Neuveröffentlichung möglich gemacht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Damals war es ihr erstes von bisher sieben Alben. Dazu gibt es noch acht Splits, drei EP’s, je zwei Demos und Compilations und eine Single.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch Dead haben immer irgendwie existiert. Nur habe ich es bisher nie geschafft, mir eine CD oder so von ihnen zuzulegen und so musste mich erst das Metal Devastation Radio mit der Nase drauf stoßen.

    Wie finde ich die Scheibe: Mit dem Album haben sie den Porngrind im Prinzip vorweggenommen, wie es auch überall zu lesen ist. Nicht ganz so tief gestimmt, wie spätere Bands, der Gesang ist nicht ganz so unmenschlich und es fehlt der gewisse Groove, der für mich den Porngrind ausmacht, aber das Grundgerüst ist schon mal da. Reduziertes Tempo im Vergleich zu m „klassischen Grindcore“, Samples aus Horrorfilmen und/oder Pornos und Texte, bei denen kaum jemand zugeben würde, dazu sich die Palme zu wedeln. Die Vocals schwanken zwischen hohen Schreien, fiesen Growls und irgendwie verzerrten Shouts.

    Hier ist es echt schwer, ein paar Favoriten auszuwählen, aber ich versuche es mal. RECEIVE MY FOLDEN SHOWER legt brachial vor und zeigt wohin die Reise auf dem Album und mit dem ganzen Genre gehen soll. SLAVES TO ABYSMAL PERVERSITY hat schon mal ein wenig von dem Groove, der für mich bei dem Genre einfach dazugehört und arbeitet auch mitten im Song mit Samples aus irgendeinem Porno. Das gleiche gilt im Prinzip auch für THRUSTED TO THE LIMIT OF ALL DELIGHT.

    Fazit: Absolut zurecht hat dieses Album eine Neuauflage bekommen. Ein Meilenstein des Metals. Und ja ich könnte jetzt noch weiter das Album loben, daher meine Empfehlung: Jeder der auf Death Metal in all seinen Unter- und Abarten steht, sollte sich dieses Album anhören, wenn er es nicht schon getan hat.

  • Holy Death mit Separate Mind from Flesh

    Holy Death mit Separate Mind from Flesh

    Bandname und Albumtitel: Holy Death mit Separate Mind from Flesh


    Genre: Doom/Death Metal.


    Veröffentlichungsdatum: Dieses Album wird am 29. Oktober 2021 rauskommen.


    Auf welchem Label veröffentlicht: Seeing Red Records werden saß Album auf Kassette und Digital veröffentlichen.


    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr erstes Album, nach vier EP’s, zwei Singles und einer Compilation.


    Wie habe ich die Band kennengelernt: Und wieder kommt das Metal Devastation Radio mit Doom/Death an, aber da hier die Ergebnisse durchmischt sind gebe ich auch diesem Album eine Chance. Also hören wir es uns an.


    Wie finde ich die Scheibe: Wie zu erwarten sind die Songs langsam und schön heavy. Langeweile kommt hier keine auf, dafür sind die Songs zu gut komponiert. Klampfen, Schlagzeug und die Vocals arbeiten hier richtig gut zusammen und so entsteht, wie bei Asphyx, ein musikgewordener Panzer, der den Hörer langsam aber unerbittlich überrollt.


    So richtig Spaß macht mir der zweite Song, NAILBAT, da hier eher die Härte im Vordergrund steht und nicht die Heavyness, von der es aber trotzdem noch genug gibt. Die Songs sind auch, gemessen an den Genremaßstäben recht kurz, nur der letzte Track, SEPARATE MIND FROM FLESH knackt die Siebenminutenmarke, alle anderen, bis auf das Intro, sind so zwischen knapp zweieinhalb und fast fünf Minuten lang.


    Fazit: Klingt ziemlich gut. Hier haben sie eine richtig gute Mischung zwischen den Death und den Doom Anteilen gefunden. Fans von Asphyx und dergleichen werden hier sicher auf ihre Kosten kommen, aber hört einfach hier rein:

  • Coffin Rites mit Human Erase

    Coffin Rites mit Human Erase

    Bandname und Albumtitel: Coffin Rites mit Human Erase


    Genre: Blackend Death Metal.


    Veröffentlichungsdatum: Das Album gibt es seit dem 24. August 2021.


    Auf welchem Label veröffentlicht:Es wurde auf FTWNU2 Records, ein wirklich seltsamer Name, rausgebracht.


    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir ihr zweites Album. In der Zwischenzeit haben sie noch zwei Singles veröffentlicht.


    Wie habe ich die Band kennengelernt: Wie bei den meisten US-Bands, die ich hier bespreche, kam auch hier der Anstoß vom Metal Devastation Radio.


    Wie finde ich die Scheibe: Ganz ordentlich die Scheibe soweit, aber hier leider nichts halbes und nichts ganzes. Einige Songs klingen nicht schlecht, aber bei jedem finde ich einen Punkt, der es für mich zerstört. Aber davon später mehr, erstmal die positiven Dinge: die Vocals sind verdammt stark, besonders mit den Wechseln zwischen Growls und fiesen Schreien. Auch der Rest versteht sein Handwerk. Das Solo in KILLING TIME AND SPACE klingt richtig geil.


    Aber leider ist das Solo auch viel zu lang. Aus der Konserve mag ich solche ausufernden Soli garnicht, live können die Gitarristen von mir auch so viele und so lange Soli rausballern wie sie wollen. Bei den Songs mag ich auch nicht, wie die Genres gemischt sind, irgendwie sind sie immer an dem Punkt vorbei, an dem sie richtig geil klingen würden.


    Fazit: Technisch wirklich ganz große Klasse, aber leider nicht meins. Hier geht der Stil komplett an mir vorbei. Einzelne Teile der Songs mag ich, aber keinen kompletten. Aber hört ihr mal rein. Vielleicht gefällts euch ja:

  • Rejekts mit Adamo

    Rejekts mit Adamo

    Bandname und Albumtitel: Rejekts mit Adamo

    Genre: Grindcore/Black Metal

    Veröffentlichungsdatum: Dieses Album ist am dritten Dezember 2021 veröffentlicht worden.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Slaughterhouse Records hat das Album veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr zweites Album. Dazu gibt es noch je drei Demos und Splits und eine EP veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Hier habe ich wieder einmal ein Album von Anubi-Press bekommen und bei der Mischung aus Grindcore und Blac Metal bin ich sofort hellhörig geworden. Also hören wir uns das ganze mal an.

    Wie finde ich die Scheibe: Das ganze klingt schonmal richtig interessant. Zu Anfang dachte ich, der einzige Grindcoreeinfluss kommt über die Geschwindigkeit, aber auch das verbale Maschinengewehr, dass eine Salve nach der anderen ins Mikrophon spuckt ist eindeutig dort zu verorten, aber nicht mit heiserem Gekeife, sondern mit fiesesten Black Metal Schreien. Dazu kommen immer wieder atmosphärische Passagen, die einige Songs einleiten und hier und da bekommen wir noch Growls aus den Tiefen der Hölle.

    L’ASTRO DEL MATTINO klingt zuerst richtig mächtig, und hier kommen auch vereinzelt die typischen Grindcorevocals vor, bevor es so richtig losgeht. Auch IL QUINTO SOLE hat mich beeindruckt. Hier klingt das Grundgerüst nach richtig geilem Black Metal, das am Anfang von einem rasenden Grindpart kontrastiert wird.

    Fazit: Wer einen krassen aber verdammt geilen Stilmix will, der wird hier fündig werden. Auch wenn Grindcore und Black Metal auf den ersten Blick nicht so wirklich passen, ist hier die Verschmelzung von beidem sehr gut gelungen. Aber hört doch selbst mal rein:

  • Chestcrush mit Vdelygmia

    Chestcrush mit Vdelygmia

    Bandname und Albumtitel: Chestcrush mit Vdelygmia


    Genre: Blackend Death Metal.


    Veröffentlichungsdatum: Das Album gibt es seit dem 14. Juli 2021.


    Auf welchem Label veröffentlicht: Die Band hat es wohl in Eigenregie rausgebracht.


    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir das Debütalbum, davor haben sie noch ein Demo rausgehauen.


    Wie habe ich die Band kennengelernt: Erneut ein Einschlag des Bombardements mit Reviewvorschlägen vom Metal Devastation Radio. Das liegt schon etwas länger hier herum und ich beiße mir ein Monogramm in den Arsch, dass ich euch das Album nicht schon früher präsentiert habe


    Wie finde ich die Scheibe: Hier haben sie den Death Metal genau richtig mit Black gemischt. Sogar das Intro macht mir Spaß. Aber dazu gleich mehr. Hier werden tiefste Growls mit fiesen Schreien gemischt und auch die Instrumente haben sich genau richtig zwischen Black und Death Metal eingependelt. Besonders hervorheben möchte ich hier die Bassarbeit.
    Beim Opener, THE DIGESTER, klingt

    es zuerst, als wären Coppelius auf einem ganz üblen Horrortrip, aber ich mag die Cellos, die trist und wie besessen vor sich hin spielen. Auch BURDEN macht mir richtig Spaß. Da gefällt mir besonders der Text. Aber am besten finde ich SKULLCRUSH, das so klingt als würde einem der Schädel langsam durch einen Schraubstock geknackt. Ultraheavy und reinster Death, wie von Asphyx.


    Fazit: Hier kann ich ohne Probleme eine Empfehlung für die Deathheads aussprechen, die meinen Blog verfolgen. Wer auf fiesen Blackend Death steht, der mal durch die Gehörgänge rast und einen dann langsam aber unaufhaltsam wie ein Panzer überrollt, dazu noch einen richtig geilen Bass. Was will man mehr? Also hört hier mal rein:

  • Dethonator mit Race against the Sun Part Two

    Dethonator mit Race against the Sun Part Two

    Bandname und Albumtitel: Dethonator mit Race against the Sun Part Two

    Genre: Heavy/Thrash Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Album wurde am 27. November 2020 rausgebracht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Für den Vertrieb zeichnen Pavement Entertainment verantwortlich.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier bin ich etwas verwirrt.  Es könnte ihr viertes oder fünftes Album sein, da sie ein Album wohl zweimal veröffentlicht haben. Nennen wir es ihr viertes Album. Dazu gibt’s noch eine EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Obwohl ich das Album, und seinen Nachfolger, der auch noch besprochen wird, vom Metal Devastation Radio bereitgestellt bekam, kannte ich die Band schon vorher. 2017 hörte ich auf Metal Only, einem recht guten Internetradio, ihren Song MASSIVE DEMON(IC) KILLING SPREE, der bis heute in meiner Standard-Playlist vertreten ist. Leider fand ich den ersten Teil nicht so gut, die Review dazu könnt ihr euch hier durchlesen: https://fullmetalmayhem.wordpress.com/2021/12/11/dethonator-mit-race-against-the-sun hoffen wir einfach auf das Beste.

    Wie finde ich die Scheibe: Klingt schonmal besser als Part One. Vielleicht liegt es daran, dass sie hier Bram Stokers Dacula nacherzählen, aber auch die Musik hat hier mehr Kraft. Oder ich verstehe hier das Konzept des Albums besser? Ich weiß es nicht, aber hier bin ich direkt gefesselt. Jetzt habe ich Lust nocheinmal das Buch zu lesen. Aber vorher erzähle ich euch mehr über das Album und meine Favoriten.

    Schon FOR THE DEAD TRAVEL FAST zieht mich mit seiner Melancholie und gleichzeitigen Kraft in seinen Bann. Es ist im Prinzip Power Metal, den wir hier beschert bekommen. TRANSYLVANIAN WAYS hat schon Pluspunkte, dadurch dass sie hier ein Cembalo eingebaut haben. Stellenweise könnte der Song in einem Musical verwendet werden und das würde ich mir vielleicht sogar ansehen. So könnte ich jetzt jeden Song beschreiben, aber davon bin ich ja abgekehrt, darum nur noch A NEW KIND OF MANIAC. Ein eher ruhiger Song, der immer wieder seine Ausbrüche hat, die wirklich zu Renfield passen.

    Fazit: Hier kann ich Freunden von Heavy und Power Metal eine klare Empfehlung aussprechen. Auch jenen, die wie ich, mit Freude Dracula gelesen haben und metallische Klänge mögen werden hier auf ihre Kosten kommen. Also hört einmal rein und passt auf, wen ihr in euer Haus einladet:

  • Dethonator mit Race against the Sun

    Dethonator mit Race against the Sun

    Bandname und Albumtitel: Dethonator mit Race against the Sun Part One

    Genre: Heavy/Thrash Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Album wurde am ersten Februar 2019 rausgebracht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Für den Vertrieb zeichnen Pavement Entertainment verantwortlich.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier bin ich etwas verwirrt.  Es könnte ihr drittes oder viertes Album sein, da sie ein Album wohl zweimal veröffentlicht haben. Nennen wir es ihr drittes Album. Dazu gibt’s noch eine EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Obwohl ich das Album, und seinen Nachfolger, der auch noch besprochen wird, vom Metal Devastation Radio bereitgestellt bekam, kannte ich die Band schon vorher. 2017 hörte ich auf Metal Only, einem recht guten Internetradio, ihren Song MASSIVE DEMON(IC) KILLING SPREE, der bis heute in meiner Standard-Playlist vertreten ist.

    Wie finde ich die Scheibe: Ich würde leider gerne lebender über das Album schreiben, da ich MDKS richtig mag, aber die Energie, die dieser Song transportiert, fehlt dem Album leider komplett. Klar, die Songs sind ganz gut soweit, aber auch nicht atemberaubend. Hier und da werden auch noch Growls eingesetzt, die als Kontrast einen guten Job machen.

    Einzig NARCISSDE kann mich ein wenig begeistern. Aber selbst der schafft es nicht in meine Playlist. Der Rest klingt leider nur durchschnittlich und bei mir bleibt da leider jede Begeisterung aus.

    Fazit: Vielleicht findet sich unter meinen Lesern ja der eine oder andere, der die Band oder das Album mag. Ich hoffe mal, dass Part Two, der am Montag kommt, besser ist. Hier könnt ihr aber mal reinhören:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt