• Brundarkh mit Haunted Worlds

    Brundarkh mit Haunted Worlds

    Bandname und Albumtitel: Brundarkh mit Haunted Worlds

    Genre: Symphonic Melodic Death Metal

    Veröffentlichungsdatum: Diese EP wurde am elften Oktober 2021 veröffentlicht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Sie haben die die EP selbst verlegt.  

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihre Debüt-EP, aus der sie noch zwei Singles ausgekoppelt haben.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch diese EP bekam ich durch das Metal Devastation Radio zugeschickt und ich bin ziemlich gespannt.

    Wie finde ich die Scheibe: Es klingt richtig interessant. Fast als hätte jemand Cradle of Filth mit einem Massenbeschleuniger in eine Death Metal Band geschossen. Ja, es tritt ordentlich Arsch, klingt dabei aber auch auf gute Art und Weise Orchestral. Also hier wissen die beiden, was sie tun, und wie sie den Balanceakt zwischen melodischen, orchestralen Klängen und brutalem Death Metal hin bekommen. Besonders gut haben sie den Kontrast zwischen klarem und gutturalem Gesang hinbekommen.

    Alle drei wirklichen Songs, THROUGH THE MIST THEY COME Ist ein klassischer Introsong und THE PRICE OF IMMORTALITY ist eine Interlude, sind richtig gut, wobei ich aber BELLS OF THE DROWNED am besten finde. Da passt einfach alles zusammen.

    Fazit: Einfach nur klasse. Die bekommen es wirklich hin die Mischung geil klingen zu lassen. Wer über Cradle of Filth und Amon Amarth zum härteren Metal gekommen ist, der dürfte seinen Spaß haben und vielleicht ein wenig nostalgisch werden. Hört hier auf jeden Fall mal rein:

  • Blackhearth mit The Wrath of God

    Blackhearth mit The Wrath of God

    Bandname und Albumtitel: Blackhearth mit The Wrath of God

    Genre: Heavy Metal

    Veröffentlichungsdatum: Sie haben das Album am ersten Dezember 2021 rausgebracht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Das ganze wurde wohl im Selbstverlag erledigt.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album. Dazu haben sie noch eine Single aus ihrem ersten Albumausgekoppelt.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Hier bekam ich sogar von zwei Stellen das Album angeboten: Einmal vom Metal Devastation Radio und von Izkar Promo. Also muss ich mir das doch mal anhören.

    Wie finde ich die Scheibe: Über die Gitarrenarbeit kann ich nicht meckern, die ist wirklich erste Klasse. Auch der Rest des Instrumentariums versteht das Handwerk, besonders hervorstechen aber die Vocals. Sie klingen irgendwie vertraut, aber doch eigen. Hier schafft es der Sänger wirklich seine Emotionen zu transportieren. Teilweise wird es zwar etwas zu pathetisch, aber darüber kann man ruhig hinwegsehen.

    ROTTEN TO THE CORE gefällt mir richtig gut, das könnte fast schon Thrash Metal sein, Wenn der Gesang noch etwas aggressiver wäre. Es beginnt schön heavy, hat aber auch große Passagen. Das gleiche gilt für den Titeltrack, THE WRATH OF GOD. Es geht vielleicht auch ein wenig in Richtung Power Metal. Den Rest kann man sich auch gut anhören, nur NOTHING BUT DUST ist mir viel zu ruhig.

    Fazit: Wirklich hörenswert. Also wer sich eine ordentliche Dosis Heavy Metal geben will, dürfte hier an der richtigen Adresse sein. Mein Stil ist es nicht so ganz, aber ich werde mir noch ein wenig von den Spaniern anhören. Das solltet ihr auch tun:

  • Barbarian Prophecies mit Horizon

    Barbarian Prophecies mit Horizon

    Bandname und Albumtitel: Barbarian Prophecies mit Horizon

    Genre: Death Metal

    Veröffentlichungsdatum: Das Album ist seit dem sechsten Juli draußen.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Hier haben sie sich wohl selbst um die Veröffentlichung gekümmert.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir ihr fünftes Album, darüber hinaus haben sie je zwei Demos und EP und je eine Split und Compilation veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hiermit hat Anubi Press einen akustischen Angriff auf meine Ohren gestartet.

    Wie finde ich die Scheibe: Klingt soweit nicht schlecht. An den Instrumenten wird der ganz große Otto losgemacht, was leider teilweise etwas zu sehr in Frickelkram ausartet, aber sonst grundsolider Death Metal. Auch über die Vocals kann ich nicht meckern. Die klingen so richtig schön fies und unmenschlich. Nur passieren hier und da die santanaesken Passagen nicht so ganz rein.

    Trotz des doch sehr langen Intros, dass eher für Gitarrenprofis interessant sein könnte gefällt mir MORTE NEGRA richtig gut, ebenso wie der Titeltrack HORIZON. Beide kicken ordentlich und haben das gewisse Etwas. Auch die anderen Songs gefallen mir, aber die beiden bleiben meine Favoriten

    Fazit: Besonders für Instrumentalisten dürfte das Album einen Blick wert sein. Auch andere, die gerade einmal ansatzweise wissen, wie man eine Gitarre zu halten hat, also so wie ich, können damit ihren Spaß haben. Aber hört doch mal hier rein:

  • Hak-Ed Damm mit Destructio Purificalis

    Hak-Ed Damm mit Destructio Purificalis

    Bandname und Albumtitel: Hak-Ed Damm mit Destructio Purificalis


    Genre: Black Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Album gibt es seit dem 5. Oktober 2021.


    Auf welchem Label veröffentlicht: Veröffentlicht wurde es über Black Market Metal Label.


    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr Drittel Album nach vier Splits und einem Demo.


    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier zeichnet das Metal Devastation Radio für diese Review verantwortlich. Mal sehen was das Album so taugt.


    Wie finde ich die Scheibe: Hier wird nicht lange gefackelt, sondern gleich losgelegt. Hartes Geknüppel, dass fast schon in Black Thrash geht erwartet uns hier vom ersten Track an. Die Vocals kommen von einer richtig angepissten Krähe. Leider reicht mein Französisch nur um ein Bier zu bestellen, sonst könnte ich euch noch etwas über die Lyrics erzählen.


    Hier ist es mir wirklich schwer gefallen, einzelne Songs auszuwählen, um sie besonders zu empfehlen. Alle machen mir richtig Spaß und ich brauche sicher noch einige Durchläufe, um meine Favoriten zu finden. Aber um exemplarisch einen zu nennen, PERVERSES PROPHETIES, selten hat französisch so angepisst geklungen wie hier.


    Fazit: Wer Musik braucht, die in einem die Lust weckt, alles um sich herum kaputt zu schlagen und in der Zerstörung zu schwelgen, einfach um die inneren Dämonen spielen zu lassen, der ist bei diesem Album genau richtig. Brutales Schwarzmetall aus dem eisigen Norden des amerikanischen Kontinents. Einfach klasse, also hört hier rein:

  • Rabid Dogs mit Black Cowslip

    Rabid Dogs mit Black Cowslip

    Bandname und Albumtitel: Rabid Dogs mit Black Cowslip

    Genre: Grindcore

    Veröffentlichungsdatum: Sie bringen das Album am 28. Januar 2022 raus.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Veröffentlicht wird das Album über Time to Kill Records

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das wird ihr viertes Album bisher.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hiermit hat Anubi Press einen akustischen Angriff auf meine Ohren gestartet.

    Wie finde ich die Scheibe: Leider bin ich hier nicht so wirklich begeistert. Die Musik ist zwar guter Durchschnitt, aber eben doch nur durchschnittlich. Auch den Vocals fehlt etwas Eigenes, dass sie von anderen Bands abhebt. Irgendwie zu langsam, nicht aggressiv genug und auch der versprochene Rock’n’Roll-Anteil fällt mir zu spärlich aus. Auf einem Festival würde ich sie mir ansehen, aber nicht extra wegen ihnen hinfahren. Gutes Nachmittagsprogramm, während man auf andere Acts wartet. Einzig der Song RAW DEAL bleibt mir im Gedächtnis, da ich hier die Mundharmonika mag.

    Fazit: Leider nicht meins, ich hatte hier echt auf mehr gehofft. Ja, man kann mal reinhören, aber es wird niemandes Verstand wegblasen. Aber wer will, kann mal hier reinhören:

  • Napoli Violenta mit Neapolitan Power Violence

    Napoli Violenta mit Neapolitan Power Violence

    Bandname und Albumtitel: Napoli Violenta mit Neapolitan Power Violence

    Genre: Grindcore

    Veröffentlichungsdatum: Das Album haben sie am 31. Oktober 2021 rausgebracht.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Veröffentlicht wurde das Album über Time to Kill Records

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album, dazu gibt es noch eine Single, sofern man Spotify glauben darf.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Hier hat mich Anubi Press mit einem ordentlichen Stück Grindcore aus Italien beglückt.

    Wie finde ich die Scheibe: Für Freunde der kurzen, knackigen Songs könnte das wirklich was sein. Wirklich grindig, nicht zu fett produziert mit wütendem Keifen als Gesang. Das Drumming ist zwar recht unspektakulär aber schön kraftvoll, während die Klampfen ihren Job machen. Hier wird sogar an der einen oder anderen Stelle gezeigt, was die Saitenfraktion kann, ohne dass wir zu viele Soli bekommen.

    Hier und da mischen sie auch noch andere Stile mit rein, so klingt 6ORE 6ORE 6RLZ fast so, als hätte eine Glam Metal Band, zu viel von den falschen Drogen, ja ich weiß, das klingt unglaubwürdig, genommen, während sie im Studio waren. Wovon BREAKING THE LAW ON MY BACK ein Cover ist, das müsste jedem auffallen, oder? PULIS IN HELL kommt daher, als hätten sie zu viele Soundtracks von Bud Spencer Filmen gehört.

    Fazit: Ja, taugt ordentlich was. Klar, Grind ist nicht jedem seins, aber ich stehe drauf. Wildes Geknüppel, wie man es sich erhofft bekommt der Freund des Grindcore hier kredenzt. Aber hört doch mal selbst rein.

  • Arvas mit VI

    Arvas mit VI

    Bandname und Albumtitel: Arvas mit VI

    Genre: Black Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Album gibt es seit dem 17. September 2021.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Whispering Voice Records haben das Album für dich Band rausgebracht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Wie der Titel schon andeutet ist es das sechste Album der Band dazu haben sie noch je eine Split, Single und ein Demo veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier zeichnet das Metal Devastation Radio für diese Review verantwortlich. Wie sollte es auch anders sein?

    Wie finde ich die Scheibe: Klingt soweit nicht schlecht, aber hier ist mir teilweise zu viel Technikgeprahle. Ja er beherrscht seine Instrumente, ja das kann man honorieren, aber ich brauche nicht in jedem Song ein Solo, vorallem, wenn es nicht kickt, sondern eher für Gitarristen interessant ist. Die Vocals hingegen mag ich sehr. Einmal irgendwo zwischen Knurren und Krächzen, dann kommen wieder hohe fiese Schreie.

    Auch sind mir hier zu viele Einflüsse aus anderen Genres drin. Wer meine Reviews kennt, der weiß, dass ich so etwas gerne mal gut bewerte, aber zum Beispiel klingt DISTURBED an manchen Stellen eher nach Power Metal, oder CONSTITUTIONAL DEATH, dass teilweise ein besserer Death Metal Song wäre. Am besten gefällt mir noch THE EMPRESS AND THE SHADOWSTONE, denn da passt der Stilmix perfekt zusammen.

    Fazit: Hier wird mir zu viel mit Stilen herumexperimentiert. Abgesehen davon ist das Album leider nur durchschnittlich. Da hilft auch nicht der 90er-Norwegen-Bonus. Aber vielleicht habt ihr ja Bock drauf. Also hört mal hier rein:

  • Kravt durch Krebs mit Schmerzkörper

    Kravt durch Krebs mit Schmerzkörper

    Bandname und Albumtitel: Kravt durch Krebs mit Schmerzkörper

    Genre: (Noise) Black Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Album ist seit dem elften September 2021 draußen.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Er hat das Album in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist das zweite Album, dazu gibt es noch sechs Singles, wenn man Spotify glauben darf.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier hat mir das Metal Devastation Radio das Album zugeschickt und da ich die frühen Sachen von Eisregen sehr mag, hat mich der Bandname sofort angesprochen.

    Wie finde ich die Kassette: Was zum Geier höre ich mir da an? Also wirklich, was soll das sein? Teilweise haben wir rasenden Black Metal, der wohl wirklich mit dem Fisherprice Kassettenrekorder aufgenommen wurde, mit allem was dazu gehört: Fieses Gekeife, Saitenmatsch und massenhaft Störgeräusche. Dann haben wir Tracks, die eigentlich nur ein Monolog sind, etwas von den Instrumenten untermalt, als hätte eine Ambient Black Metal Kapelle das Musikalische Beiwerk eines Hörspiels übernommen und dann kommt sogar ein Song vor, den man fast als Grindcore bezeichnen könnte.

    Fazit: Also ich bin wirklich verwirrt. Vielleicht ist das was für Freunde des experimentellen Metals, vielleicht auch für Leute die sich Noise antun. Ich finde das ganze schon interessant, aber kann es nicht so richtig einordnen. Wenn ihr Interesse dran habt, dann hört mal hier rein:

  • Boarhammer mit I – Cutting Wood for Magickal Purposes

    Boarhammer mit I – Cutting Wood for Magickal Purposes

    Bandname und Albumtitel: Boarhammer mit I – Cutting Wood for Magickal Purposes

    Genre: Black Metal.

    Veröffentlichungsdatum: Das Tape kommt am dritten Dezember 2021 raus.

    Auf welchem Label veröffentlicht: Die beiden haben das Demo in Eigenregie rausgebracht, oder werden es tun, je nach dem, wann ihr dashier lest.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre bisher einzige Veröffentlichung.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Die Band hat mich persönlich angeschrieben. Ich habe mal kurz reingehört, und gleich das Tape vorbestellt. Jetzt liegt es hier und ich erzähle euch, was es taugt.

    Wie finde ich die Kassette: Das ganze klingt, wie mir angekündigt wurde, wirklich schön primitiv, auch wenn ich eher Old-Schoolig sagen würde. Stellenweise fühle ich mich hier an Morbid und Hellhammer erinnert, die Grenzen zum Proto-Death werden hier wie auch damals gekonnt ignoriert. Auch andere Einflüsse sind hier auszumachen, aber die alle aufzuzählen würde wohl den Rahmen sprengen.

    Besonders angetan hat es mir RITUAL TUSKS, das unnachgiebig stampfend durch die Gehörgänge pflügt, aber auch mit einem interessanten, fast schon pathetischen Part in der Mitte aufwartet. Dazu könnte man fast tanzen, bevor die Rotte sich wieder in Bewegung setzt.

    Fazit: Nicht schlecht soweit. Da haben die sich wirklich an der „Ursuppe des Black Metal“ orientiert, aber die Produktion etwas hochgeschraubt. Ich bin mal gespannt, was die beiden noch so an Musik schreiben und empfehle die Kassette den Freunden des frühen Schwarzmetalls. Hier könnt ihr mal reinhören:

    https://boarhammer.bandcamp.com/album/i-cutting-wood-for-magickal-purposes

  • Demonztrator mit Sinister Forces of Hatred

    Demonztrator mit Sinister Forces of Hatred

    Bandname und Albumtitel: Demonztrator mit Sinister Forces of Hatred

    Genre: Thrash Metal.

    Veröffentlichungsdatum: An Allerheiligen, also dem ersten November 2021 haben sie dieses böse Stück Thrash Metal rausgebracht

    Auf welchem Label veröffentlicht: Ossuary Records zeichnen verantwortlich dafür und man kann sich nur bedanken.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihr zweites Album, zwischen den beiden haben sie noch eine EP eingeschoben.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio, wie bei den Reviews der letzten Monate. Liegt vielleicht daran, dass mich da die Namen von Band und Album häufiger ansprechen.

    Wie finde ich die Scheibe: Die haben richtig Bock auf ihre Musik, das merkt man sofort. Und sie verstehen auch ihr Handwerk. Rasender Thrash wird einem hier um die Ohren gehauen, hin und wieder unterbrochen von einigen Mid-Tempo-Passagen. Die Soli sind richtig knackig, so wie ich es mag und nicht zu verschwenderisch eingesetzt und dazu richtig giftige, zornige Vocals. Da kommt direkt Freude auf.

    Mein ganz klarer Favorit ist CROSSING THE RUBICON, das wusste ich sofort, als der Drumcheck geendet hat und die Jungs so richtig loslegen. Hier stimmt einfach alles, die Geschwindigkeit und die Härte sind beide auf hohem Niveau aufeinander abgestimmt, das Drumming reißt einen direkt mit und zu den Vocals brauche ich nichts mehr zu sagen. Aber es ist hier richtig schwer, weitere Favoriten aufzuzählen, da alle Songs so verdammt geil sind.

    Fazit: Heilige Scheiße, das Album bläst einem wirklich die Gehörgänge frei. Jedem Thrashhead kann ich nur empfehlen mal einen Blick drauf zu werfen. Das letzte mal, dass ich so weggeblasen wurde, war als ich die Into the Black von Godslave zum ersten Mal angemacht habe. Also hört hier mal rein:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt