Bandname und Albumtitel: Blood of Raui’ahn mit Divine Flesh of Enemy
Genre: Bestial Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Die EP kam am achten Februar 2023 über Shadow Speculum Productions raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre vierte EP und letztes Jahr gab es noch ein Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Diese Band habe ich in der aktuellen Legacy im Bestial Black Metal Special entdeckt und neben den anderen Bands hat sie mein Interesse geweckt und sofort habe ich mir die EP über Bandcamp besorgt.
Wie finde ich die Scheibe: Wie aus dem Interview und bei diesem Genre zu erwartet ist das ganze hart, schnell und böse. Gut, das trifft auf einige Genres zu, aber hier klingen sie richtig dreckig, als würde man Menschen dabei zuhören, wie sie auf einem Schlachtfeld verbluten, während der Kampf unvermindert weiter tobt. Der Gesang ist für meinen Geschmack etwas zu sehr im Mix versunken, doch sonst eine solide EP.
Im Prinzip könnte ich euch alle vier Tracks empfehlen, aber ich mache es mir hier etwas einfach und nehme den Opener und Titletrack DIVINE FLESH OF ENEMY. Rasende Drums und wahnsinnige Gitarren prasseln auf den Hörer ein, während der Sänger wohl gerade an einem Lungenschuss verreckt. Verdammt stark und dabei so dreckig wie Wundbrand.
Fazit: Eine bockstarke EP haben die Amis da abgeliefert, in die reinzuhören sich wirklich lohnt, wenn man auf diese Art des musikalischen Wahnsinnes steht. Hier könnt ihr ein Ohr riskieren, wenn ihr noch etwas Blut darin habt:

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