Bandname und Albumtitel: Jungle Rot mit Cruel Face of War
Genre: Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am 15. Mai über Unique Leader Records veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir Album Nummer zwölf. Davor haben sie noch je drei Singles und Demos, eine Box, ein Video und eine EP rausgebracht.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Diese Band habe ich über einen Freund kennengelernt und konnte sie 2023 endlich einmal live erleben. Aber jetzt hören wir mal rein, ob die neueste Scheibe etwas taugt:
Wie finde ich die Scheibe: Nach einem kurzen Intro geht es auch schon brachial los. Drückende Dums und knackige Riffs kreieren hier Todesblei wie es sein sollte. Rasant und brutal. Den Wurzeln verbunden, ohne verstaubt zu klingen. Den bandeigenen Stil hört man aus jedem Song heraus, ohne dass es nach einer Kopie der Vorgänger klingt.
RADICALIZED hat es sofort in meine Favoriten geschafft. Alleine das Zusammenspiel der Klampfen und des Schlagzeugs, das wie Feuerstöße aus einem MG klingt ist verdammt geil. Dazu kommen auch noch die verdammt starken Vocals, die mit zu ihrem Markenzeichen gehören.
Bei HORRORS VILE haben sie sich einen Freund dazugebeten, Damve Ingram, der bis April das Mikro von Benediction angeschrien hat. Ihn hört man sofort heraus, wenn schon nicht an der Stimme, so an seinem markanten Lachen. Davon abgesehen ist das Lied ein richtiges Brett. Treibend und voller Brutalität, die durch die Band in die richtigen Bahnen gelenkt wird.
Fazit: Ein verdammt starkes Album, mit dem sich Jungle Rot abseits der Bühnen zurückgemeldet haben. Wer es heftig und old-schoolig mag, sollte sich die Scheibe wirklich anhören. Also gebt ihr mal eine Chance:

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