Godslave mit Godslave

Bandname und Albumtitel: Godslave mit Godslave

Genre: Thrash Metal

Veröffentlichungsdatum und Label: Es kam am elften September 2026 über Metalville raus.

Sonstige Veröffentlichungen der Band: Wow, Album Nummer acht ist das schon. Dazu kommen noch 18 Singles, vier Splits, drei EPs und je ein Video, Live-Album und eine Compilation.

Wie habe ich die Band kennengelernt: Es war das Jahr 2011, ich habe das Legendäre Metallergrillen zum ersten Mal besucht und kannte keine einzige Band. Das war aber egal, denn seit diesem Festival war ich von Godslave absolut begeistert. Mit den Jahren wurden sie zu einer meiner absoluten Lieblingsbands und haben mich durch einen ganzen Haufen Scheiße begleitet und mit verdammt geile Erinnerungen beschert. Also hören wir rein, was sie hier veranstalten:

Wie finde ich die Scheibe: Richtig gut. Da ich mir sogar die Box bestellt habe, erstmal zu dieser. Das Album kam in einer schwarzen Holzkiste mit richtig guter Schließe und dem Godslave-Schriftzug in Gold auf dem Deckel. Im Inneren drängen sich eine Fahne mit dem Coverartwork, ein Zertifikat, welche Nummer von 150 man bekommen hat (bei mir die 84), ein Extrabooklet mit zusätzlichen Infos über die einzelnen Lieder, fünf Karten, eine zu jedem Bandmitglied, der CD und einer Grünen Kassette mit Demoaufnahmen des Albums. Da fällt mir ein, ich muss mein Tapedeck wieder zum Laufen bringen. Die Box allein hat si h schon gelohnt, aber kommen wir zum wichtigen, der Musik auf der CD:

Die musikalische Entwicklung der letzten Alben setzen sie hier fort, bleiben aber weiterhin Godslave. Mit treibendem Schlagzeug, knackigen Riffs und dem markanten Gesang bekommt man hier genau das, was man als Fan erwartet. Zwar hätte ich mir mehr Gift und Galle in der Stimme, so wie zu früherer Zeit gewünscht, doch das ist mein Problem. Die Texte sind wie gewohnt mit einem positiven Hintergrund geschrieben, während die Musik wie eh und je zornig bleibt. Ein Spagat, den die Band wirklich gut hinbekommt.

Was die Favoriten angeht, da haben sie es mir richtig schwer gemacht. Wie üblich so viele gute Lieder auf einem Album. Als erstes möchte ich über PART OF THE PACK schreiben. Ein verdammt starkes Lied, dass ich wesentlich früher gebraucht hätte. Hier werden wir darüber angeschrien, dass jeder seine Gruppe braucht, Leute bei denen man sich zu Hause fühlt und einfach man selbst sein kann. Das Ganze unterlegt mit geilen Soli, starken Riffs und einer mitreißenden Melodie. Godslave pur!

LET THE FIRE COME fängt brachial an, wandelt sich dann aber später zu einem wirklich epischen Song, der nach heftigerem Power Metal klingt. Dazu dieser Text. Hier gibt es für mich nicht viel mehr zu sagen, als hört ihn euch an und lasst die Gedanken schweifen.

Fazit: Wieder ein grandioses Album. Ich weiß nicht, was ich hier noch h schreiben soll, das nicht schon weiter oben geschrieben wurde. Also hört es euch an, fühlt die Musik, den Zorn und die positive Stimmung, die trotzdem transportiert wird.

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