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The Grimm Riffer mit None so Grimm

Bandname und Albumtitel: The Grimm Riffer mit None so Grimm
Genre: Death Metal/Hardcore/Cyber Death
Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album kam am 15. Dezember 2023 in Eigenregie raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach neun Singles ist dies nun das erste Album der Band, wenn man Spotify glauben darf.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir das Album zugeschickt und hiermit wollte ich dem Deathcore eine Chance geben, da ich bei der Kombination von Genres direkt daran denken musste. Aber weit gefehlt, also lasst uns zusammen reinhören:
Wie finde ich die Scheibe: Dass ich hier keine Instrumentalalben bespreche, hat normalerweise seinen Grund: Mir fehlt etwas Entscheidendes in der Musik. So ist es auch hier. Wir bekommen anständigen Death Metal, der hier und da sogar in den Slam Death geht nur um dann von einem Synthie aufgebrochen zu werden. Immer wieder frage ich mich, wann denn endlich mal gesungen wird. Leider niemals. Denn das würde diesem Album einen großen Schritt nach vorne helfen. So bekommen wir instrumentalen Cyber Death um die Ohren gehauen.
Fazit: Ganz anständig, aber wie schon gesagt mir fehlt der Gesang. Wer es ohne Gesang mag, der kann gerne einmal rein hören, was sie da so aufgenommen haben:
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Nargathrond mit Mourning Season

Bandname und Albumtitel: Nargathrond mit Mourning Season
Genre: Wurde mir das letzte Album Killing Season noch als Metalwave verkauft, wird hier von Suicide Black Metal gesprochen.
Veröffentlichungsdatum und Label: Am zwölften Januar 2024 kam dieses Album raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es wird das vierte Album, dazu kommen noch zwölf Singles und sieben EP’s.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Wie schon beim vorigen Album kam auch hier das Metal Devastation Radio auf mich zu, damit ich für euch über das Album schreibe. Nach der Seltsamkeit des letzten Langspielers erwartet uns hier wohl eher normale Depression. Dann hören wir mal rein:
Wie finde ich die Scheibe: Ich bin wirklich positiv überrascht. Auch wenn ich das letzte Album wohlwollend besprochen habe, gab es doch die Befürchtung, dass auch hier der Synthie zu inflationär eingesetzt wird. Dem ist aber nicht so und wir bekommen soliden Suicide Black kredenzt. Nichts wirklich Großartiges, dafür aber solide und mit einer, wie ich finde, eigenen Note. Also was will man mehr von einem Album?
HAUNT OF FEELINGS gefällt mir von den fünf Songs am besten. Einerseits bekommen wir hier knochentrockene Drums vorgesetzt, dazu passende Gitarren mit dezenter Synthie-Unterstützung und den guten, wenn auch recht standardmäßigen Vocals. Wo ich es lieber schleppend und melancholisch mag setzt er hier eher auf einen treibenden Rhythmus und lässt die Dunkelheit über den Gesang einfließen.
Fazit: Ziemlich gut, ich bin wirklich positiv überrascht. Natürlich wird hier das Rad nicht neu erfunden, aber muss auch nicht sein. Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, dass man mit den Standardbausteinen eben auch etwas bemerkenswertes schaffen kann. Also hört mal rein:
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Embers Ignite mit Visions of a Dying World

Bandname und Albumtitel: Embers Ignite mit Visions of a Dying World
Genre: Melodic Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Seit dem ersten Dezember 2023 ist diese EP draußen. Und das ganze ohne Labelbeteiligung.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Mit ihren beiden EP’s rahmen die Band ihre zwei Singles ein.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Hier kam das Metal Devastation Radio an und hat mir Melodic Death Metal aus England angeboten. Da ist es doch klar, dass ich zuschlagen und für euch darüber schreiben muss.
Wie finde ich die Scheibe: Hier kann man das „Melodic“ stellenweise in Klammern setzen, ja es gibt melodische Passagen, aber generell sind sie eher hart und brutal unterwegs. Der Gesang erinnert etwas an die früheren Amon Amarth, aber das Instrumentarium beweist hier eindeutig Eier. Eine solche Härte und Technik hätte ich mir bei den Wikingern gewünscht. Aber bleiben wir hier und sprechen lieber über meinen Favoriten:
Da ich mich nicht wirklich entscheiden kann, bleiben wir gleich beim Opener: THE WORLDS BURNS. Hier verschwenden sie keine Sekunde und fangen sofort an dem Hörer den Schädel einzutreten. Neben den leicht melodischen Passagen sticht hier vor allem die Technik heraus, die sie einsetzen, um das Gedudel mit richtig viel Härte anzureichern. In rasendem Tempo fackeln sie hier die Welt ab und ich will mehr davon.
Fazit: Hier stellt sich mir nur eine Frage: Wann kommt davon ein ganzes Album? Hier wird auch der normale Deathhead auf seine Kosten kommen und wer es eher melodisch mag oder nur so gewohnt ist, kann hier einen Übergang zur richtigen Brutalität finden. Also hört mal rein:
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Alfa Bravo mit ACID

Bandname und Albumtitel: Alfa Bravo mit ACID
Genre: Dark Hardcore
Veröffentlichungsdatum und Label: Am 12. Dezember 2023 wurde diese EP veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Er hat unter diesem Namen sechs Singles und eine EP veröffentlicht, bevor nun dieser Extendedplayer kam.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mich auf dieses Projekt aufmerksam gemacht und mir die vier Songs zukommen lassen, damit ich für euch darüber schreibe:
Wie finde ich die Scheibe: Bevor ich mir diese EP angehört habe, habe ich mich gefragt, was zur fickenden Hölle jetzt Dark Hardcore sein soll. Ja, die Frage stelle ich mir bei einigen Genres. Ich hatte auf düsteren, Hardcore Punk gehofft, aber vom Punk ist hier eher weniger zu hören. Es ist eher eine Mischung aus verschiedenen Techno und Hip-Hop Stilen mit Versatzstücken aus dem Metal. Ja hier und da sind Klampfen und ein Schlagzeug, aber der Rest klingt kaum nach Metal.
Fazit: Der geneigte Metalhead kann hier mal reinhören. Ein wenig erinnert es an Godfreekid oder die seltsameren Songs von Manson. Wer auf sowas steht, kann einen Blick riskieren, alle anderen machen besser einen Bogen darum, aber hört euch die EP selbst an:
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Bloodrunner mit Bloodrunner

Bandname und Albumtitel: Bloodrunner mit Bloodrunner
Genre: Thrash Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Am 25. Dezember 2023 haben sie diese EP in Eigenregie veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr erster Extendedplayer, nach zwei Singles, einem Album und dem gleichnamigen Demo.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Diese kleine EP hat mir das Metal Devastation Radio geschickt, damit, wenn der Downloadcode dazu nicht in eurem Strumpf gesteckt hat, ihr wisst, ob ihr sie noch nachholen sollt.
Wie finde ich die Scheibe: Die vier Amis haben sich hier wohl die Wurzeln des Thrash Metals zu Herzen genommen, denn das ganze klingt schon recht punkig. Dem Gesang fehlt es zwar an Gift und Galle, dafür bekommen wir aber eine ordentliche Portion Gitarrenakrobatik.
WASTING AWAY hat es geschafft zu meinem Favoriten zu werden. Treibend geht es hier zur Sache und mit einem giftigeren Gesang hätte aus dem Song wirklich etwas Großes werden können. Aber auch so macht er richtig bock und geht in den Nacken.
Fazit: Meine Kritik habe ich ja schon angebracht, wer trotzdem, oder gerade deswegen neugierig geworden ist, der sollte einmal hier reinhören:
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Ofermod, Black Altar und Acherontas mit Draconian Elitism

Bandname und Albumtitel: Ofermod, Black Altar und Acherontas mit Draconian Elitism
Genre: Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Diese Split kam am 22. Dezember 2023 über Odium Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Für Ofermod ist es die zweite Split nach fünf Alben und drei EP’s.
Black Altar kommen hiermit auf acht Splits, und haben noch je zwei Alben, Compilations und EP’s veröffentlicht und ein Demo.
Acherontas bringen hiermit ihre zehnten Split raus, dazu haben sie noch neun Alben, sechs Singles, drei Live-Alben und je ein Box-Set, eine Compilation, eine Collaboration und eine EP in ihrem Katalog.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir dieses Album zukommen lassen, wie schon zuvor ihre Split mit Vulture Lord. Die anderen beiden Bands kenne ich bis dato noch nicht, aber das wird sich nun ändern:
Wie finde ich die Scheibe: Die Stile unterscheiden sich schon ziemlich aber es passt. Ofermod besetzen die ersten vier Tracks der Scheibe und spielen handfesten Black Metal, wie man ihn aus Skandinavien, in ihrem Fall, aus Schweden kennt. Kalt, hart aber mit hin und wieder epischen Momenten.
Dagegen gehen Black Altar etwas brachialer zu Werke, auch der Gesang ist eher ein finsteres Krächzen, dass gut zum rauen Stil passt. Aber auch sie haben ihre Momente, in denen sie fast schon hymnische Passagen einbauen, die sich verdammt gut in die Split einfügen.
Acherontas stechen hier etwas heraus. Bei ihnen fehlt die Kälte in der Musik, dafür schaffen sie es, ihre Härte mit Melancholie zu verbinden, ohne dass daraus Suicide Black wird. Mit ihren beiden Liedern, von denen das letzte eher in Richtung Ambient geht, bilden sie einen richtig guten Abschluss für die Scheibe.
AGIOS ISCHYROS BELIAL von Ofermod hat es ohne Probleme unter meine Favoriten geschafft. Der Track bildet perfekt ihren Stil auf der Split ab. Harte Riffs und ein düsterer Gesang, in Kombination mit einem richtig guten Drumming, was will man mehr?
IN THE LABYRINTHS OF SITRA ARCHA setzt dagegen eher auch brachiale Gewalt. Allein schon das Riffing zeigt hier, dass man nicht mit Gnade zu rechnen hat. Darüber noch der unmenschliche Gesang und wir haben meinen absoluten Favoriten der Split.
INTRA PSYCHE von Acherontas beendet die Black Metal Lieder, da wie schon gesagt ASTRA MAGIA eher dem Ambient zuzuordnen ist. Dafür bekommen wir hier aber eine interessante Mischung aus Melancholie und Hass auf die Ohren. Die Produktion erinnert auch etwas an die Veröffentlichung aus den 90ern, besonders die Massen an Hall, geben dem ganzen noch einen gespenstischen Anstrich.
Fazit: Drei Bands haben ihr bestes für diese Split gegeben und das hört man auch in jedem einzelnen Takt. Alle drei verdienen es, dass sich der geneigte Hörer mit Vorliebe für Schwarzmetall einmal mit ihnen befasst. Aber zuerst, hört einmal hier rein:
Ofermod:
Black Altar:
Acherontas:
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Dethroned mit A Bridge to Eternal Darkness

Bandname und Albumtitel: Dethroned mit A Bridge to Eternal Darkness
Genre: Black Metal

Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am ersten Dezember 2023 über Dominance of Darkness Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: In gut 30 Jahren ist dies erst ihr zweites Album, darüber hinaus haben sie noch sieben Demos, zwei Compilations und jeweils ein Live-Album, eine Split, eine EP und eine Single veröffentlicht. Letztere ist eine Auskopplung aus diesem Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Es war eine eigene Entdeckung. Ich habe einfach mal etwas bei Metal Archives gestöbert und quergehört. Von diesem Nachmittag sind hauptsächlich sie übrig geblieben und kurz darauf konnte ich sie beim Wild Hubt Rituals live erleben. Also hören wir mal rein, was meine Frau mir da zum Julfest geschenkt hat.
Wie finde ich die Scheibe: Wie zu erwarten gehen sie roh und hasserfüllt zu Werke. Das zeigt sich aber nicht durch rasende Geschwindigkeit, die zwar auch vorhanden ist, sondern wird auch in die Mid-Tempo-Parts eingebunden. Das Riffing ist recht simpel gehalten, aber durchaus wirkungsvoll. Dazu der Gesang, der wieder einmal auf den Punkt ist. Also ein verdammt gutes Album.
Natürlich muss COLOUR OUT OF SPACE bei meinen Favoriten erwähnt werden. Nicht nur, dass es ein wirklich starker Song ist, er ist auch eine Hommage an die gleichnamige Geschichte von Lovecraft. Hier gefallen mir, neben dem monoton-melodischen Riffing auch die verdammt trocken klingenden Drums, während der Song wie die Farbe aus dem All vorankriecht, sicher mit der Zeit alles und jeden zu erreichen und zu befallen.
Dagegen der RUF DER TIEFE fast schon beschwingt. Mit mehr Tempo und einem gewissen Groove wird der Hörer hier in die Tiefe und das Verderben gerufen. Auch der Text hat einiges zu bieten, doch die Interpretation überlasse ich meinen Lesern.
Fazit: Ein verdammt gutes Album haben sie hier aufgenommen. Wer Black Metal aus Deutschland hört, sollte dieser Platte wirklich einmal eine Chance geben, besonders wenn das Saarland auf der Musikalischen Landkarte noch ein weißer Fleck ist. Also, hört hier einmal rein:
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Boarhammer mit II Chemognosis – A Shortcut to Mushrooms

Bandname und Albumtitel: Boarhammer mit II Chemognosis – A Shortcut to Mushrooms
Genre: Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kommt am 26. Januar 2024 über Naturmacht Productions raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einem Demo kommt nun ihr erstes Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Wie schon bei ihrem Demo haben sie auch hier mich angeschrieben und angefragt, ob ich über die Scheibe schreiben kann. Natürlich, wollte ich darüber schreiben, auch wenn ausnahmsweise hier etwas Verzögerung dazwischen kam. Also hören wir mal rein:
Wie finde ich die Scheibe: Den Stil haben die beiden weiter entwickelt, auch wenn er immernoch im alten Black/Proto Death Metal verhaftet ist. Die Produktion ist auch ein wenig besser geworden, jedoch klingt es noch schön kantig, wie es sein sollte. Raserei und ruhige Passagen wechseln sich ab, ebenso verhält es sich mit dem Gesang. Wird manchmal klar gesprochen oder gerufen, kommen kurz darauf Abschnitte mit besten Geschrei oder primitiven Growls. Sie haben so den Stil der 80er in die Moderne getragen, ohne ihn aufzuweichen.
ERDKAUL hat es mir besonders angetan, mit seinen Wechseln zwischen psychedelischer Raserei und rast schon bedrückenden Abschnitten, die fließend in einander übergehen, wie bei einem Horrortrip. Ein verdammt starkes Lied, das bei jenen, die sich darauf einlassen gefallen finden wird.
Bei EXTREME UNCTION flechten sie noch ein paar epische Elemente mit ein, dass sich der Eindruck einer Hymne aufdrängt. Wirklich seltsame aber gute Musik, die eindeutig aus dem Einheitsbrei heraussticht.
Fazit: Sie haben einen wirklich eigenen Stil geschaffen, der mir so noch nicht unter gekommen ist. Da dürfen mich die wandelnden Metal-Archives gerne verbessern. Wer es seltsam, ja fast schon abgespacet mag, der sollte hier einmal reinhören. Leider gibt es bisher noch keine Hörprobe auf YouTube, daher etwas von der Demo:
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Macabre Demise mit Grave(y)art Gallery

Bandname und Albumtitel: Macabre Demise mit Grave(y)art Gallery
Genre: Brutal Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am 18. November 2023 über Rebirth the Metal Productions rausgebracht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr viertes Album, davor haben sie vier Singles, drei EP’s, zwei Splits und je eine Compilation und Demo veröffentlicht.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mich auf dieses Album aufmerksam gemacht und es mir geschickt. Also schreibe ich für euch darüber. Dann hören wir mal rein:
Wie finde ich die Scheibe: Das Intro ist etwas irreführend, aber cool und danach geht es mit bestem Todesblei los. Neben hoher Geschwindigkeit bekommen wir Härte und Brutalität geboten. Knackige Riffs, leckere, wenn auch etwas chaotische Drums und wahnsinnige Sänger, denen wohl die Lunge zwischen den Zähnen hing, als das Album aufgenommen wurde. Ja mehrere, da das Mastermind hinter dieser Kakophonie sich noch vier Gastsänger eingeladen hat, die jeweils einen Track einbinden durften.
Der Titletrack GRAVE(Y)ART GALLERY zeigt direkt wohin die Reise geht. Mit Volldampf voraus und keine Gefangenen machen. Hier hat er noch ein paar Streicher eingebaut, die zu der Brutalität des Tracks einen interessanten Kontrapunkt setzen. Das klingt erstmal seltsam, passt aber verdammt gut.
Bei WORLD IN BLOOD gönnt er zwar seinem Trommelflo keine Pause, dafür dem Rest einen kurzen Doom-Part, der aber schnell vorbeigeht und fast sofort von noch mehr Geballer abgelöst wird.
Fazit: Brutal Death macht einfach immer Spaß, so auch diese Scheibe, die ich nur jedem Deathhead ans Herz legen kann. Für andere wird es wohl eher nichts sein. Aber hört doch einfach selbst rein und sagt mir, dass ich keine Ahnung habe:
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Extinkt mit Trinity Redux

Bandname und Albumtitel: Extinkt mit Trinity Redux
Genre: Thrash Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am zehnten November 2023 über Ossuary Records veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hiermit kommen sie nun auf zwei Alben. Aus diesem haben sie auch noch zwei Singles ausgekoppelt.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir dieses Album zugeschickt, damit ich für euch darüber schreibe. Also lasst uns mal reinhören:
Wie finde ich die Scheibe: Mal klingen sie modern, dann wieder absolut old-schoolig, was an und für sich nicht schlecht ist, aber einen durchgängigen Stil hätte ich mir schon gewünscht. Davon abgesehen klingen sie mnicht schlecht, die Gitarrenarbeit kann sich wirklich hören lassen und auch die Vocals sind richtig gut geworden. Aber im ganzen reißen sie mich nicht mit.
Einzig die HUMAN NO-GO ZONE hat es mir ein wenig angetan. Hier passt alles am besten zueinander und sie holen mich ab. Nur der Doom-Part im letzten Drittel hätte nicht wirklich sein müssen.
Fazit: Eindeutig ein Album, das man auflegen kann, als Hintergrundmusik für ein Fest, mehr aber auch nicht. Wirklich schade, denn ich hätte hier eigentlich mehr erwartet, aber hört doch einfach mal selbst rein:
