• Guyod mit Heart of the Abyss

    Guyod mit Heart of the Abyss

    Bandname und Albumtitel: Guyođ mit Heart of the Abyss

    Genre: Doom Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album haben sie am vierten November 2023 auf Kassette, CD und Digital über Kvlt und Kaos Productions und als Doppel-LP über Grazil Records veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einer Split gab es dieses Jahr nun ihr erstes Album samt Singleauskopplung.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Ich gebe dem Doom Death oder Death Doom, wie man es nennen will, immer mal wieder eine Chance, obwohl ich meist erkenne, dass es nicht mein Genre ist. So auch mit dieser Empfehlung des Metal Devastation Radios. Also hören wir mal, ob ich das Album loben kann, oder es bald wieder vergesse:

    Wie finde ich die Scheibe: Wie zu erwarten ist das Tempo sehr gedrosselt, obwohl es immer mal wieder kurze Zornausbrüche gibt. Die Saitenfraktion zeigt hier deutlich, dass sie es sowohl als Instrumentalisten als auch kompositorisch drauf haben. Dazu kommen noch finstere Growls und ein ganz interessantes Schlagzeug. Der Sound ist schön heavy, und eigentlich ist es nicht schlecht geworden, aber das letzte bisschen, um mich am Haken zu haben, fehlt.

    Fazit: Eher etwas für Fans dieses speziellen Genres. Meins ist es nicht, aber wer auf sehr doomigen Death Metal steht, der sollte hier einmal reinhören:

  • Feral Forms mit Premalignant

    Feral Forms mit Premalignant

    Bandname und Albumtitel: Feral Forms mit Premalignant

    Genre: Black/Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP bringen sie am 15. Dezember 2023 über Night Terrors Records und Filth Junkies raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dieser Extendedplayer wird ihre erste Veröffentlichung.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press hat mir die drei Songs zukommen lassen. Genauso wie bei den meisten anderen italienischen Bands, die ich hier bespreche.

    Wie finde ich die Scheibe: Das Potential ist da. Sie spielen ihren Black Death sehr rau und roh, zeigen aber ihr musikalisches können mit interessanten Riffs, weshalb man sie nicht wirklich zum Bestial Black Metal zählen kann. Dazu würde der Gesang aber passen. Ich glaube, so ganz haben sie ihren Stil noch nicht gefunden, das wird aber mit der Zeit noch passieren.

    Den Opener HUNTER OF CHAOS habe ich zu meinem Favoriten auserkoren da hier sofort gezeigt wird, wie der Rest der EP klingt und man hier schon gewisse Tendenzen im Stil voraussagen kann. Ein rasendes Stück geschwärzten Todesbleis, das ziemlich gut klingt und auf mehr hoffen lässt.

    Fazit: Das trifft aber auch auf den Rest der EP zu. Sie könnten sich zu einer wirklichen Macht entwickeln, wenn sie ihren Stil gefunden haben und den konsequent verfolgen. Aber bis es soweit ist, hört mal hier rein:

  • Beyond God mit The Great Divide

    Beyond God mit The Great Divide

    Bandname und Albumtitel: Beyond God mit The Great Divide

    Genre: Symphonic Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am achten Dezember 2023 über WormHoleDeath veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr viertes Album, aus diesem haben sie auch vier Singles ausgekoppelt und noch eine EP veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir dieses Album zukommen lassen und hin und wieder höre ich ganz gerne sowas Symphonisches, also schauen wir mal, ob es was taugt.

    Wie finde ich die Scheibe: Was sofort auffällt ist der wirklich gute Gesang der Sängerin. Sie ist wandlungsfähig und ausdrucksstark, was bei diesem Genre wichtig ist. Aber auch das Instrumentarium hat es in sich, zwar wird die Musik von den orchestralen Synthies dominiert, aber auch die üblichen Instrumente taugen etwas. Das Schlagzeug bereitet den Grund, auf dem die Riffs und Melodien wachen. Alles passt zueinander und klingt richtig gut, vor allem spürt man, dass sie ihren eigenen Stil haben.

    Spätestens bei FROSTBITE hatten sie mich. Hier verweben sie Härte mit ihrem symphonischen Stil. Zwar bleibt letzteres im Vordergrund, aber auch die harten Passagen fügen sich sehr gut in das Lied ein. Hiermit gaben sie eine sehr gute Wahl, für eine Single getroffen.

    Auch A SIRENS CRY ist verdammt stark. Hier gehen sie auch wieder die etwas härtere Schiene, aber das ganze klingt um einiges schwerer als die anderen Songs. Dazu der klagenden und doch lockende Gesang, der perfekt zum Titel passt, machen hieraus ein besonderes Stück.

    Fazit: Ein starkes Album, dass mich wirklich überrascht hat. Wenn ich mir heute Symphonic Metal anhöre, meist aus einer nostalgischen Anwandlung heraus, aber hier brauche ich keinen Blick in meine Vergangenheit zu werfen, um die Musik zu genießen. Also wenn ihr es symphonisch mögt, dann hört hier unbedingt einmal rein:

  • Betonbier und Entera am neunten Dezember 2023 im Stageroom Bandhouse in Sulzbach Altenwald

    Betonbier und Entera am neunten Dezember 2023 im Stageroom Bandhouse in Sulzbach Altenwald

    Wer: Betonbier und Entera

    Wann: Am neunten Dezember 2023

    Wo: Im Stageroom Bandhouse in Sulzbach Altenwald.

    Wieso: Weil beide Bands wohl Bock hatten zu spielen.

    Preis: 10 Euro für den Abend

    Das Konzert: Das Stageroom Bandhouse ist ein kleiner Schuppen im ersten Stock eines Wohnhauses und man hat schon gewisse Wohnzimmervibes. Die Stehtische sind ausgemusterte Ölfässer. Die Bühne ist entsprechend klein aber es hat gepasst. Auch das Getränkeangebot konnte sich sehen lassen, da gab es das Stubbi für zweieinhalb Euro, von solchen Preisen kann man anderswo nur träumen. Allein daran merkt man schon, dass die Veranstalter selbst Bock hatten.

    Wegen ENTERA war ich da, denn die letzten Male, die sie hier in dem Ecken gespielt haben, kam bei mir immer etwas dazwischen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn live sind die richtig stark. Die Setlist war bunt gemischt, von ganz altem Kram bis zu neuen Songs vom letzten Album war alles dabei. So kamen auch die Fans der ersten Stunde auf ihre Kosten. Besonders hat mir die Bassakrobatik gefallen. Wer den Blog hier verfolgt, der weiß, dass ich immer Wert auf einen guten Bass lege und den bekommt man von Entera auf jeden Fall geboten.

    Nach einer längeren Umbaupause mit Soundcheck kamen dann BETONBIER an die Reihe. Irgendwas am Sound hat nicht so ganz gepasst, denn draußen vor der Tür klang es wesentlich besser. Und die Musik war gut, nur eben nicht in der Location.  Sie haben guten Thrash gespielt, der schon Bock gemacht hat. Ihnen werde ich auf jeden Fall noch eine Chance geben.

    Fazit: Insgesamt ein gelungener Abend mit guten Bands, die beide wirklich Bock hatten auf der Bühne zu stehen. Den Hauptkritikpunkt habe ich ja schon angesprochen, den muss ich nicht wiederholen. Bleiben wir bei dem positiven. Eine wirklich gemütlicher Club, mit günstigem Bier und einer Atmosphäre. Auch waren die Band die meiste Zeit im Publikum, wenn sie nicht auf der Bühne gestanden haben, also konnte man mit denen auch noch das eine oder andere Bier trinken. Das Stageroom Bandhouse werde ich mir merken.

    Betonbier:

    Entera:

  • Xoth mit Exogalactic

    Xoth mit Exogalactic

    Bandname und Albumtitel: Xoth mit Exogalactic

    Genre: Technical Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am dritten November 2023 über Dawnbreed Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr drittes Album und dazu gab es jeweils eine EP und eine Single.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press hat mir das Album geschickt und ich war neugierig, wie sie so klingen, besonders bei dem Albumtitel. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Das Ganze klingt nicht schlecht. Zwar hier und da etwas verkopft, aber immer schön hart und brutal. Das Schlagzeug ballert ordentlich,  während die Klampfen heftige, aber auch frickelige Riffs rausballern. Dazu kommt noch der Gesang, der irgendwo zwischen Death, Black und Thrash mäandert.

    THE PARASITIC ORCHESTRA geht stark nach vorne, bleibt dabei aber irgendwie noch melodisch. Ein wirklich interessanter Song, der hier geboten wird, aber er hat alles, was zu gutem Todesblei gehört: fiese Riffs, harte Drums und unmenschlichen Gesang.

    REFLECTIVE NEMESIS hat etwas von Power Metal. Die schnellen, melodischen Gitarrenläufe am Anfang drängen diesen Eindruck auf. Auch zwischendurch kommen solche Passagen vor, trotzdem bleibt es feinster Death Metal und macht auch mir, der bei diesen Riffs nur staunen kann, richtig Spaß.

    Fazit: Das Album ist zwar eher etwas für Instrumentalisten, die Herausforderungen suchen, als für den durchschnittlichen Headbanger, der einfach nur die Musik genießen will, aber trotzdem lohnt sich hier ein Blick. Also hört mal rein:

  • Death Magick mit Demo MMXXIII

    Death Magick mit Demo MMXXIII

    Bandname und Albumtitel: Death Magick mit Demo MMXXIII

    Genre: Heavy Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Demo kam am zehnten November 2023 über Dawnbreed Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von diesem Demo gibt es noch kein Lebenszeichen dieser Band.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Mit diesem Demo hatten Anubi-Press mich sofort am Haken. Allein der Bandname hat mein Interesse geweckt, also hören wir uns mal an, was die Israelis da aufgenommen haben:

    Wie finde ich die Kassette: Das Ganze klingt herrlich Old-schoolig. Bis auf die Soundqualität hätte es auch aus der Ära des NWoBHM stammen können. Flotte Gitarren, ein treibenden Schlagzeug und dazu ein richtig guter Sänger, fertig ist der Heavy Metal.

    Besonders ans Herz, oder eher ans Ohr, legen, möchte ich euch VIOLENCE IS KING. Hier bekommt man wirklich alles, was man von Heavy Metal erwartet. Der Song treibt im Mid-Tempo dahin, während ein Riff das nächste Jagd und der Sänger sein können demonstriert. Dazu noch eine eingängige Melodie und knackige Soli, was will man mehr?

    Fazit: Zwar bietet das Tape nur drei Songs, aber die reichen, um einen Narren an der Musik zu fressen. Jeder der es Old-schoolig mag, sollte hier einmal reinhören:

  • Kanonenfieber mit U-Bootsmann

    Kanonenfieber mit U-Bootsmann

    Bandname und Albumtitel: Kanonenfieber mit U-Bootsmann

    Genre: Melodic Black/Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kommt eigentlich erst am achten Dezember 2023 über Avantgarde Music, die CD-Version über Noisebringer Records raus. Aber beide Lieder sind schon auf YouTube, Spotify und so vorhanden und die Platte lag auch schon in meinem Briefkasten.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre dritte EP, nach einer Single, einem Album einem Video und einem Live-Album.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Zum Release ihres Albums war Facebook voll mit Beiträgen über die Platte und die Band. Wegen des Covers, das eine Karrikatur aus dem ersten Weltkrieg ist, habe ich mal reingehört und die Band hatte mich in ihrem Bann.

    Wie finde ich die Scheibe: Die beiden Songs dieser Mini-EP führen den Stil der Band konsequent fort. Eine eigene Mischung aus Black und Death, in der immer wieder Melodien aufblitzen und die die Realität des Krieges einzufangen versuchen, ohne diesen romantisch zu verklären. Auf dieser Platte wird der U-Bootkrieg behandelt, was man am Titel erahnen kann.

    KAMPF UND STURM hatten sie schon länger als Lyric-Video auf YouTube hochgeladen und es ist auch mein Favorit. Hier findet sich der gleiche Spannungsbogen, wie auf dem Album, nur zusammengestaucht auf knapp fünf Minuten.

    Fazit: Wer den Stil der Band mag, der wird hier auf seine Kosten kommen. Ich finde die Scheibe richtig gut, würde mir aber ein weiteres Album wünschen, statt immer neuer EP’s. Hört einfach mal selbst rein:

  • Tales of Mike mit Landscapes of Sorrow

    Tales of Mike mit Landscapes of Sorrow

    Bandname und Albumtitel: Tales of Mike mit Landscapes of Sorrow

    Genre: Power/Doom Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Er hat diese EP am neunten August 2023 in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist wohl bisher die einzige Veröffentlichung dieses Projektes.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Michael Heß, der Kopf dieses Projektes ist auf mich zugekommen. Darum kommt auch diese Review. Ich bin mal gespannt drauf, wie das ganze klingt, also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Die Drei Songs haben einen durchgängigen Stil, klingen aber trotzdem alle eigen. Hier wird der Doom Metal auf interessante Art und Weise mit dem Todesblei gemischt, wobei letzterer im Gesang nur akzentuiert vorkommt. Dafür hat das Instrumentarium immer mal wieder schön harte und brutale Passagen, die sich aber gut an die ruhigeren Abschnitte anfügen. Zwar ist es nicht der Stil den ich bevorzuge, aber es ist nicht schlecht und ich konnte sogar einen klaren Favoriten ausmachen:

    LSD BUTTERFLY legt nach einem kurzen Intro mit ordentlich Geknüppel los. Immer wieder kommen hier Power Metal Passagen vor, die richtig gut klingen. Ein starkes Lied, dass die Intention hinter dem Text transportiert und auf jeden Fall einen Blick wert.

    Fazit: Die EP ist nicht schlecht, auch wenn sie nicht ganz meinen bevorzugten Stilen entspricht, gefällt sie mir recht gut. Vielleicht auch, weil ich den Hintergrund kenne. Wer Lust auf diese wilde Mischung hat, sollte wirklich einmal reinhören:

  • Cosmic Jaguar mit The Order of the Jaguar Knights

    Cosmic Jaguar mit The Order of the Jaguar Knights

    Bandname und Albumtitel: Cosmic Jaguar mit The Order of the Jaguar Knights

    Genre: Progressive/Technical Thrash Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kam am 12. Oktober 2023 in Eigenregie raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach fünf Singles und einem Album ist dies ihr erster Extendedplayer.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio ist immer gut für Musik aus den entlegensten Ecken der Welt. Dieses Mal gab es mit dieser EP etwas Thrash Metal aus der Ukraine.

    Wie finde ich die Scheibe: Das Ganze kann man wirklich als Progessive Thrash Metal bezeichnen. Nicht nur, dass sie wirklich etwas an ihren Instrumenten und auch als Komponisten drauf haben, sie dehnen auch die Grenzen des Genres. Der Bass erinnert stellenweise an Jazz, während der Gesang trotz einiger Power Metal Einlagen immer giftig und wütend ist, bis auf die Stellen, in denen eine Gastsängerin übernimmt. Das Schlagzeug wird in bester Thrash Manier malträtiert und die Klampfen bekommen auch keine Pause. Aber bei all den Spielereien vergessen sie zu keinem Zeitpunkt, dass Thrash gnadenlos nach vorne gehen und dem Hörer auf die Fresse schlagen muss.

    OBSIDIAN MIRROR gefällt mir von diesem Konvolut an Stilrichtungen am besten. Wie auch bei den anderen Tracks darf auch hier der Bass wirklich brillieren, fügt sich aber auch in die Songstruktur ein. Etwas jazzig aber gleichzeitig brutal. Die Gitarrensoli sollte man auch nicht vergessen oder unterschätzen.

    Fazit: Für den einen oder anderen sicher etwas verkopft, aber mir gefällt es. Für die breite Masse eher weniger etwas, trotzdem gibt es eine Empfehlung von mir.  Wer sich dieser kleinen Herausforderung stellen möchte, kann mal hier reinhören.:

  • Ossuary mit Stallar Annihilation

    Ossuary mit Stallar Annihilation

    Bandname und Albumtitel: Ossuary mit Stallar Annihilation

    Genre: Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kommt am 28. November 2023 über Awakening Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von einer Demo und einer Split ist dies das Vierte ihrer Alben.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier hat mich Black Roos Entertainment auf die Band und ihr kommendes Album aufmerksam gemacht. Dieses Mal kam es den weiten Weg aus Kolumbien zu mir.

    Wie finde ich die Scheibe: Abgesehen vom Intro geben sie die ganze Zeit Vollgas. Mit dichten Riffs und rasendem Schlagzeug versuchen Sie die Hörer von sich zu überzeugen, doch bei mir zündet der Sound nicht so ganz. Die Tracks, obwohl sie nicht schlecht sind, ähneln sich zu sehr. Ich kann auch kaum etwas ausmachen, das die Band von anderen Genrekollegen abhebt. Ähnlich verhält es sich mit dem Gesang.

    Fazit: Leider sind sie nur eine Band von vielen. Kaum etwas, dass sie besonders macht. Klar, sie klingen nicht schlecht, aber sie sind austauschbar. Von solchen Bands gibt es genug, ich habe sogar genug solcher Alben in meinem Regal stehen oder stehen gehabt. Aber hört doch selbst einmal rein:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt