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Worldwide Panic mit Worldwide Panic

Bandname und Albumtitel: Worldwide Panic mit Worldwide Panic
Genre: Hard Rock/Heavy Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album wurde am 17. Februar 2023 veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Laut Bandcamp ist das nach vier Singles und einer EP ihr Debütalbum.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier kam das Metal Devastation Radio auf mich zu und erst wollte ich nicht darüber schreiben, aber dann sah ich, dass es in Richtung Rob Zombie und Rammstein gehen sollte. Also heben wir dem Album eine Chance.
Wie finde ich die Scheibe: Ja hier und da erinnert es an Rob Zombie, aber es hat irgendwie nicht seinen Charme. Für mich klingt das Album weitgehend wie moderner Hard Rock, also nichts für mich. Weitere Bandvergleiche spare ich mir an dieser Stelle. Ja sie beherrschen ihre Instrumente, aber sie schaffen es nicht Emotionen in mir zu wecken oder mich zum träumen anzuregen. Was mich aber komplett raus reißt, sind die Metalcore-Anleihen, die sie mit drin haben.
Das einzige Lied, dass ich mir anhören könnte, ist das Tears for Fears Cover EVERYBODY WANTS TO RULE THE WORLD. Es ist ein ziemliches nachspielen des Originals, sogar mit dem Tonfall und der Stimmlage. Aber es fehlt die Seele. Und dass sie es etwas härter gemacht haben, lasse ich auch nicht als eigene Interpretation gelten.
Fazit: Absolut gar nichts für mich. Es klingt für mich wie ein Mix aus den populären modernen Rock/Metal Bands, die auch mal im Radio laufen, wenn der Sender etwas gitarrenlastiges in der Rotation haben will. Wer will kann sich hier selbst ein Bild machen:
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Idolatrous mit Sorrow on Midgard

Bandname und Albumtitel: Idolatrous mit Sorrow on Midgard
Genre: Melodic Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: WormHoleDeath vertreiben das Album seit dem 24. Februar 2023.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einer EP ist dies nun das Debütalbum.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Wieder ist das Metal Devastation Radio für diese Review verantwortlich. Melodic Death Metal mit Wikingerthema ist immer so eine Sache. Generell bin ich kein großer Fan von dem ganzen Hörnerhelmkram, aber geben wir dem ganzen mal eine Chance:
Wie finde ich die Scheibe: Nach dem Intro, hatte ich schon etwas Angst, dass wir hier nur Gedudel bekommen, aber diese Angst hat sich kurz darauf gelegt. Denn sobald es mit den eigentlichen Liedern losgeht, zeigen sie, dass sie wissen, was Death Metal ist. Zwar klingen sie doch arg nach Amon Amarth, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Denn für mich haben sie mehr Ähnlichkeit mit den Alten Amon Amarth als die heutigen.
So zum Beispiel mit PREDECESSOR. Das Stück klingt richtig gut, groovig und nicht zu melodisch, dazu kommen noch die Vocals die sehr stark an Johann Hegg erinnern.
Bei ETERNAL bauen sie noch ein dezentes Keyboard ein, was dem Track eine eigene Note verleiht. Auch hier übertreiben sie es mit der Melodie nicht, sondern setzen sie geschickt ein, um dem ganzen etwas mehr Tiefe zu geben.
Fazit: Ein starkes Album, dass mich nostalgisch werden lässt. Wer auch damals die With Oden on Our Side oder früher Alben rauf und runter gehört hat, der sollte hier wirklich mal einen Blick riskieren.
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Anthropic mit End of the Bloodline

Bandname und Albumtitel: Anthropic mit End of the Bloodline
Genre: Grindcore
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 24. Februar 2023 über CDN Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album, nach zwei Splits und je einer Compilation, EP und einem Demo.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Wie bei den anderen CDN Records Sachen, die ich hier bespreche kam auch dieses Album über das Metal Devastation Radio zu mir.
Wie finde ich die Scheibe: Es ist solider Grindcore, den wir hier um die Ohren geschlagen bekommen. 21 kurze , knackige Songs, bei denen die Mülltonne so richtig malträtiert wird. Dazu kommt noch eine rasende Klampfe und ein knurriger Bass, während der Sänger seinem Ärger so richtig Luft macht. Hier und da schleicht sich noch ein Mid-Tempo-Part ein, der richtig schön stampfend klingt.
PURITY TEST ist so ein Track, der einem kurze Verschnaufpausen gönnt, zwischen dem Gebolze. Dabei gibt es auch wirkungsvolle Riffs und eine verdammt geile Basslinie.
Bei CONSUMED BY DARKNESS muss ich hier und da an Cannibal Corpse denken. Die Vocals passen ungefähr und auch die Songstruktur könnte bei älteren Sachen der Death Metal Legenden vorgekommen sein.
ANTI-SOCIAL MEDIA ist ein Grindcoresong wie er im Buche steht. In unter einer Minute wird hier mit den Asozialen Hetzwerken abgerechnet.
Fazit: Ein starkes Album mit einer Menge knackiger Songs. Vielleicht geht es hier und da etwas sehr in Richtung Death Metal mich stört das aber nicht. Wer darauf steht, sollte unbedingt mal reinhören:
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Fugit mit Morphogenetic Fractal Hologram

Bandname und Albumtitel: Fugit mit Morphogenetic Fractal Hologram
Genre: Post Black Metal/Dark Ambient
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am dritten Februar 2023 ohne Labelbeteiligung raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist das fünfte Album dieses Projektes. Zuvor wurden noch drei EP’s, zwei Singles und jeweils ein Demo und eine Compilation veröffentlicht.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier kam das Album über das Metal Devastation Radio zu mir. Besonders der Albumname hat mich neugierig gemacht.
Wie finde ich die Scheibe: Das Album wird sehr von Keyboards oder Synthies, keine Ahnung was da der Unterschied ist, getragen. Also wer damit wenig anfangen kann, für den ist das Album eher nichts. Alle anderen können sich auf ausufernde Songs gefasst machen, die sehr melodische, verträumte, fast schon sphärische Keyboardflächen in den Black Metal integrieren. Auch wird hier bei vier der neun Lieder klarer, weiblicher Gesang eingesetzt, was das Sphärische nur weiter unterstützt. Wenn er seinen eigenen Gesang nutzt, mischt er häufig seine klare Stimme und Schreie, was diesen Songs einen interessanten Anstrich gibt.
Fazit: Alles in Allem sehr Interessant, aber nicht wirklich meins. Ja der Titel passt irgendwo zur Musik, aber letztere ist nicht das, was ich gerne höre. Für jene, die diesem Genre oder Genremix zugetan sind, ist es sicher einen Blick wert:
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Blood of Raui’ahn mit Divine Flesh of Enemy

Bandname und Albumtitel: Blood of Raui’ahn mit Divine Flesh of Enemy
Genre: Bestial Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Die EP kam am achten Februar 2023 über Shadow Speculum Productions raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihre vierte EP und letztes Jahr gab es noch ein Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Diese Band habe ich in der aktuellen Legacy im Bestial Black Metal Special entdeckt und neben den anderen Bands hat sie mein Interesse geweckt und sofort habe ich mir die EP über Bandcamp besorgt.
Wie finde ich die Scheibe: Wie aus dem Interview und bei diesem Genre zu erwartet ist das ganze hart, schnell und böse. Gut, das trifft auf einige Genres zu, aber hier klingen sie richtig dreckig, als würde man Menschen dabei zuhören, wie sie auf einem Schlachtfeld verbluten, während der Kampf unvermindert weiter tobt. Der Gesang ist für meinen Geschmack etwas zu sehr im Mix versunken, doch sonst eine solide EP.
Im Prinzip könnte ich euch alle vier Tracks empfehlen, aber ich mache es mir hier etwas einfach und nehme den Opener und Titletrack DIVINE FLESH OF ENEMY. Rasende Drums und wahnsinnige Gitarren prasseln auf den Hörer ein, während der Sänger wohl gerade an einem Lungenschuss verreckt. Verdammt stark und dabei so dreckig wie Wundbrand.
Fazit: Eine bockstarke EP haben die Amis da abgeliefert, in die reinzuhören sich wirklich lohnt, wenn man auf diese Art des musikalischen Wahnsinnes steht. Hier könnt ihr ein Ohr riskieren, wenn ihr noch etwas Blut darin habt:
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Wildeornes mit On the Earth, under the Sky

Bandname und Albumtitel: Wildeornes mit On the Earth, under the Sky
Genre: Heavy/Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kommt am 30. April 2023 in Eigenregie raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von einer EP ist dies das vierte Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Black Roos Entertainment hat mir das Album zukommen lassen und die Mischung aus Heavy und Black Metal hat mich gleich interessiert, daher jetzt schon die Review, obwohl es noch zwei Monate sind, bis ihr das Album hören könnt.
Wie finde ich die Scheibe: Wie zu erwarten ist es eine wilde Mischung, aber es klingt gut. Auf der einen Seite haben wir klassische Heavy Metal Strukturen, auf der anderen Seite aber auch die rohe Kraft und Geschwindigkeit des Black Metal. Auch der Gesang kommt mal klar, mal kreischen oder knurrend, daher. Für mich etwas neues, aber daher kommt auch meine Motivation für diesen Blog, neuen Kram zu entdecken.
BLOCK OUT THE NIGHT hat sich direkt in meinem Hirn festgesetzt. Nach einem ruhigen Intro, wie es im Heavy Metal nicht klassischer sein könnte, mit ruhigen, klarem Gesang, wird es dann später richtig heavy und böse, vor allem mit einer geilen Basslinie, während der Gesang zweistimmig ist. Gleichzeitig kommt der klare Gesang und fast schon ans Growling reichende, gutturale Vocals.
THE LONGEST NIGHT klingt dagegen wesentlich dreckiger. Nicht böser, nur hier wird auf Schnörkel verzichtet und durch den stampfenden Rhythmus und die bleischweren Klampfen kommt es schon recht nah an den Death Metal. Und besonders ungewöhnlich, es ist ein Instrumental und taucht in meinen Favoriten auf.
Fazit: Ein verdammt starkes Album, mit dem ich sicher noch meinen Spaß haben werde. Wer nun auch gespannt ist, auf diesen Genremix, der sollte hier mal reinhören:
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Everson Poe mit Servant

Bandname und Albumtitel: Everson Poe mit Servant
Genre: Hier habe ich wieder einen Mix aus verschiedensten Genres. Ich nehme dann der Einfachheit halber einfach Post Black Metal und Doom Metal an, da das, wie ich finde den Stil am besten beschreibt.
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album wird am dritten März 2023 über Trepanation Recordings und Euphoriadic veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dieses Soloprojekt ist sehr umtriebig, dies ist das 18. Album, dazu kommen noch sieben Singles, fünf Compilations und EP’s und zwei Splits.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Album und Projekt habe ich über Twitter gefunden. Sie hatte dort gefragt, ob jemand eine Review schreiben will, also habe ich mich mal gemeldet.
Wie finde ich die Scheibe: Es ist seltsam. Vielleicht hätte ich vorher mal reinhören sollen, aber ich schreibe meine Reviews am liebsten, wenn ich die Veröffentlichung zum ersten mal höre. Es ist sehr atmosphärisch, der Doom Anteil überwiegt hier stark, hin und wieder wird etwas Black Metal mit reingenommen. Eher etwas, für das man sich Zeit nehmen muss, sicher nichts, dass man einfach mal so weghören kann. Insofern ist es mir hier auch nicht möglich einen oder mehrere Favoriten zu benennen…
Fazit: … aber hört einfach mal selbst rein. Wenn ihr auf Doom mit dem einen oder anderen Black Metal Versatzstück steht, könnte es etwas für euch sein. Hier könnt ihr es euch anhören oder gleich kaufen:
https://eversonpoe.bandcamp.com/album/servant
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Kromheim mit Journey to Divinity

Bandname und Albumtitel: Kromheim mit Journey to Divinity
Genre: Melodic Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am 17. Februar 2023 selbst rausgebracht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einer EP ist dies ihr erstes Album, aus dem sie drei Singles ausgekoppelt haben.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier hat mir das Metal Devastation Radio das Album geschickt. Melo-Death mit einem Wikingerthema? Es kann was werden oder ein weiterer Amon Amarth Klon. Also hören wir rein und urteilen dann:
Wie finde ich die Scheibe: Meine Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet, sie haben ihren eigenen Stil, auch wenn man hier und da gewisse Parallelen nicht von der Hand weisen kann. Diese sind aber so allgemein, dass man sie mit so ziemlich jeder zweiten Melodic Death Metal Band vergleichen könnte. Die Musik ist mir sogar stellenweise etwas zu melodisch, aber dafür gefällt mir der Gesang richtig gut.
WORLD REBORN hat einen richtig knackigen Groove, wenn er nicht gerade von einem Chor-Synthie überlagert wird. Auch die Hook macht Spaß und ich sehe das Publikum schon die Fäuste gen Himmel recken, während sie das Lied darbieten.
Fazit: Nicht schlecht, aber hier übertreiben sie es, für meinen Geschmack mit dem Melodic-Anteil. Wer aber Interesse hat, der kann mal hier reinhören und sich selbst ein Bild machen:
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Mathew’s Hidden Museum mit Mathew’s Hidden Museum

Bandname und Albumtitel: Mathew’s Hidden Museum mit Mathew’s Hidden Museum
Genre: Occult Rock, was auch immer das schon wieder ist.
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am dritten Februar 2023 über Interstellar Smoke Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist das erste Album und abgesehen von ein paar Bandcamp-Singles die einzige Veröffentlichung dieses Soloprojektes.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio weiß wirklich, wie man seltsame Sachen findet, die mein Interesse wecken, und sei es nur, um herauszufinden, was zum Geier ein Genre sein soll. Also finden wir das zusammen heraus.
Wie finde ich die Scheibe: Wirklich seltsam, was hier veranstaltet wird. Im Prinzip sehr düsterer Progressive Rock, der ja an sich schon immer seltsam ist. Hier werden nicht nur die Grenzen der Instrumente ausgelotet, sondern auch noch seltsame Kombination ausprobiert und anscheinend auch Gebrauchsgegenstände zweckentfremdet. Für mich ist es schwer anzuhören, da die Musik hier einiges an Aufmerksamkeit fordert. Also nichts zum entspannen. Sicher werden einige Musiker hieran ihren Spaß haben und bestimmt lässt sich dazu auch wunderbar trippen.
NAKED & ROLLED IN THAT ROTTEN DIRT gefällt mir schonmal ziemlich gut. Irgendwie psychedelisch und treibend und dabei düster. Eine böse Variante des Psychedelic Roxk der 60er würde ich sagen. Mir macht es Spaß.
Bei GOLDEN bin ich mir nicht sicher, ob er noch irgendeinen Synthie über dem Schlagzeug hat, oder einfach irgendwelche Rohre zweckentfremdet hat. Beides wäre möglich und in Anbetracht des restlichen Songs, sogar plausibel. Irgendwas hat das Lied, dass mir gefällt, auch wenn ich nicht mit dem Finger darauf zeigen kann.
Am besten aber, gefällt mir BORN ON THE 3RD OF JULY. Hier kommen die 60er mit ihrem Psychedelic Rock durch. Hier kommt der Rock noch am meisten durch, auch wenn hier fleißig experimentiert wird.
Fazit: Seltsam, richtig seltsam, aber mir macht es Spaß. Als hätte man Jefferson Airplane, Emmerson Lake & Palmer und Black Sabbath in einen Topf geschmissen und auf kleiner Flamme langsam verkocht. Hört auf jeden Fall mal rein:
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Deformation Guaranteed mit Miss Samaelle

Bandname und Albumtitel: Deformation Guaranteed mit Miss Samaelle
Genre: Post Punk
Veröffentlichungsdatum und Label: Diese Single wurde am 19. Februar 2023 in Eigenregie veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von dieser Single gibt es noch ein Album und zwei Demos der Band.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Im Prinzip ist es eine eigene Entdeckung. Tristanne, der auch Black Candle leitet, hat hiermit ein Nebenprojekt, mit dem er tut was immer ihm gerade einfällt. So jedenfalls hat er es mir damals im Interview erklärt. Das letzte Album war schon ganz interessant also lassen wir uns jetzt von dieser Single überraschen.
Wie finde ich die Scheibe: Die Musik mäandert zwischen Post Punk und Black Metal, wobei letzteres sich eher durch Versatzstücke bemerkbar macht. Zum Beispiel verfällt er immer wieder in den typischen Black Candle Gesang, der eher ein düsteres Knurren ist. Doch die meisten Zeit bleibt es bei klarem, eher schleppendem Gesang, der genauso gut in die 80er passen würde.
Fazit: Eine gute Single, die genauso klingt, wie man es erwartet. Wer den Post Punk, New Wave, Gothic und Proto Gothic der 80er mag, der sollte hier definitiv einmal reinhören:
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Deformation Guaranteed mit Miss Samaelle

Bandname und Albumtitel: Deformation Guaranteed mit Miss Samaelle
Genre: Post Punk
Veröffentlichungsdatum und Label: Diese Single wurde am 19. Februar 2023 in Eigenregie veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von dieser Single gibt es noch ein Album und zwei Demos der Band.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Im Prinzip ist es eine eigene Entdeckung. Tristanne, der auch Black Candle leitet, hat hiermit ein Nebenprojekt, mit dem er tut was immer ihm gerade einfällt. So jedenfalls hat er es mir damals im Interview erklärt. Das letzte Album war schon ganz interessant also lassen wir uns jetzt von dieser Single überraschen.
Wie finde ich die Scheibe: Die Musik mäandert zwischen Post Punk und Black Metal, wobei letzteres sich eher durch Versatzstücke bemerkbar macht. Zum Beispiel verfällt er immer wieder in den typischen Black Candle Gesang, der eher ein düsteres Knurren ist. Doch die meisten Zeit bleibt es bei klarem, eher schleppendem Gesang, der genauso gut in die 80er passen würde.
Fazit: Eine gute Single, die genauso klingt, wie man es erwartet. Wer den Post Punk, New Wave, Gothic und Proto Gothic der 80er mag, der sollte hier definitiv einmal reinhören:
