• Öldöds mit Ölen ska ner

    Öldöds mit Ölen ska ner

    Bandname und Albumtitel: Öldöds mit Ölen ska ner

    Genre: Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP haben sie am elften Dezember 2024 in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr erster Extendedplayer, aus dem sie auch zwei Singles ausgekoppelt haben, dazu kommt noch ein Album und ein Demo.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Hier muss ich etwas ausholen. Auf dem Extreme Fest habe ich ein Shirt von RazorRape gefunden und gekauft. Zuhause habe ich dann reingehört und fand den Sound richtig geil. Also bin ich für einen Tag in das Drecksloch Frankfurt gefahren, damit ich sie mir ansehen kann. Dort habe ich mit dem Schlagzeuger und dem damaligen Gitarristen, David, geredet und wir haben uns gut verstanden. Später dann auch auf Facebook geschrieben und David hat mir dann seine zweite Band gezeigt und auch da war ich hin und weg. Und nun hat das Warten ein Ende und es gibt neues Ohrenfutter in Form von schwedischem Bier Death Metal. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Es macht richtig Bock, sich die sechs Songs anzuhören, die er nun, wohl alleine, eingeprügelt hat. Hier geht es brutal und heavy zur Sache. Brutale Riffs, hier und da durch melodische Soli unterbrochen, knüppelharte Drums und absolut finsterer Gesang gären hier und heraus kommt bestes Todesblei.

    JAG GREPPAR EN ÖL gefällt mir nicht unbedingt am besten, aber es sticht am meisten heraus. Es wird von einer fast power-metal-artigen Klampfe eingeleitet. Das kommt später wieder, doch dazwischen gibt es mit den ordentlich auf die Fresse, wie in einer guten Kneipenschlägerei.

    Fazit: Wer einen Soundtrack zum Bier trinken sucht, der ist hier gut bedient. Also macht euch ein Fläschchen auf und hört hier rein, meine Deathheads:

  • Shatterface mit Deviate

    Shatterface mit Deviate

    Bandname und Albumtitel: Shatterface mit Deviate

    Genre: Cyber Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 13. Dezember 2024 bringen sie diesen Extendedplayer im Alleingang raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihre zweite EP, die Erste habe ich hier besprochen. Ganz am Anfang haben sie auch drei Singles auf die Welt losgelassen. 

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Letztes Jahr bekam ich ihre erste EP, genau wie jetzt von Black-Roos Entertainment zugeschickt, also hören wir mal rein, wie sie sich verändert haben:

    Wie finde ich die Scheibe: Den Stil haben sie zum großen Teil beibehalten, vielleicht den Synthieeinsatz noch etwas zurück gefahren. Es bleibt bei einer interessanten Mischung aus (Melodic) Death Metal und elektronischem Gothic. Auch der Gesang ist weiterhin gepresst, hier aber hin und wieder auch ein Mal klar und wirklich gothicesk. Das gleiche gilt für die Effekte, die ab und zu auf den Gesang gelegt werden.

    Hier hatte ich Probleme einen Favoriten auszuwählen, also gibt es den zweiten Track, AMPLIFY, da er die insgesamt vier Songs gut zusammenfasst. Härtere Riffs, ein unnachgiebiges Schlagzeug und der wirklich interessante Gesang.

    Fazit: Ich bleibe dabei, nicht wirklich was für jeden, aber wer sich auf dieses musikalische Experiment einlässt, der kann viel Spaß damit haben. Also meine düsteren Deathheads, hört mal rein:

  • Der Rote Milan mit Schlund

    Der Rote Milan mit Schlund

    Bandname und Albumtitel: Der Rote Milan mit Schlund

    Genre: Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kam am 29. November 2024 über Unholy Conspiracy Deathwork raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihr zweiter Extendedplayer, nach zwei Alben und je einer Split und einem Demo.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Ich habe sie am zwölften November 2016 kennengelernt, als sie im Gasthaus am Waldesrand in Waldweiler eröffnet haben. Ein Konzert, dass ich niemals vergessen werde, aber vielleicht berichte ich ein anderes mal genauer darüber.

    Wie finde ich die Scheibe: Vier Jahre war es ziemlich ruhig um die Band und nun haben sie sich mit einem kleinen Extendedplayer zurückgemeldet. Diesen haben sie sowohl digital und auf CD, als auch auf einer 10“ Platte und auf Kassette veröffentlicht. Gegen das Tape lässt sich nichts sagen, aber wieso ist es so schwer, den Platten eine gepolsterte Innenhülle zu spendieren, sogar eine normale Papierinnenhülle wäre besser als dieses Plastikfoliending. Aber genug der Äußerlichkeiten, kommen wir zur Musik.

    Da war ich natürlich wirklich gespannt, wie es so geworden ist. Ihren Stil haben sie nicht wirklich verändert, immer noch bieten sie Schwarzmetall mit atmosphärischen Elementen und heftigem Geballer. Die, durchgehend deutschen, Texte werden auch wie gewohnt mit finsterem Gesang, teilweise schon Growls,  dargeboten.

    Mein Favorit ist ganz klar DER KEILER. Wäre nicht der Name, wäre es eine schwierige Entscheidung gewesen, so haben sie es mir jedoch einfach gemacht. Ohne Umschweife gehen sie zum Angriff über und preschen durch die Gehörgänge, wie ein Keiler durch das Unterholz. Aus irgendeinem Grund bekomme ich aber Hunger bei diesem Lied.

    Fazit: Wirklich gut, wie sie sich zurückgemeldet haben. Wer etwas Schwarzmetall in seinem Leben braucht, der sollte hier einmal reinhören und sich vielleicht eine Kopie zulegen. Hier gibt es noch eine Hörprobe:

  • Ninjawitch mit Order of the red Horse

    Ninjawitch mit Order of the red Horse

    Bandname und Albumtitel: NinjaWitch mit Order of the red Horse

    Genre: Doom Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese kleine EP haben sie am achten November 2024 ohne Labelbeteiligung veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihre einzige Veröffentlichung bisher.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Bei dem Namen wusste ich sofort, dass ich über die Band schreiben will. Wieder einmal bekam ich eine Mail vom Metal Devastation Radio und nun hören wir uns diesen Extendedplayer einmal an.

    Wie finde ich die Scheibe: Nicht schlecht soweit. Zwar ist Doom nicht mein bevorzugtes Genre, nicht einmal in den Top 10, aber hin und wieder entdecke ich Perlen des Genres. Diese Band könnte eine solche sein. Sie klingen verdammt düster, schleppend und groovig. Der Sound wir sowohl vom Gesang, als auch dem Bass getragen, wobei die Klampfen und das Schlagzeug einen richtig guten Job machen und alles zusammenhalten.

    Zwar war ich schon von Anfang an sicher, dass die Band etwas taugt, aber mit dem Titeltrack , ORDER OF THE RED HORSE, haben sie mich wirklich überzeugt. Der Gesang klingt hier ein wenig nach Manson, alles hat einen gewissen Western-Anstrich und das Schlagzeug, es klingt wie die Hufe eines Pferdes. Schleppend, pessimistisch und einfach geil, so gefällt mir das.

    Fazit: Eine seltene Doom Metal Empfehlung von mir. Also, wenn es wirklich heavy werden soll, hört hier einmal rein:

  • Old Moon mit Old Moon

    Old Moon mit Old Moon

    Bandname und Albumtitel: Old Moon mit Old Moon

    Genre: Melodic Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am fünften November 2024 haben sie diese kleine EP im Selbstverlag veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Bisher gibt es nur diesen Extendedplayer.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio versorgt mich zuverlässig mit neuem Material für Reviews und so auch mit diesen drei Liedern. Also hören wir mal rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Solider Melodic Black Metal wird hier geboten. Man kann sich die drei Song gut anhören, die Produktion ist gut genug, aber nicht zu überpoliert. Die Klampfen und die Schießbude machen einen anständigen Job und der Gesang wechselt immer wieder zwischen Growls und Gekrächze. Hier und da haben sie auch gute Ideen, um etwas Abwechslung reinzubringen, aber das Ganze wirkt irgendwie unfertig.

    Fazit: Sie müssten nur ihr Potential ausschöpfen, dann wäre die EP richtig gut. So ist sie leider nur Mittelmaß. Vielleicht kommt das noch mit der Zeit, ich versuche sie im Auge zu behalten. Aber hört einmal selbst rein:

  • Nuclearsaurus Rex mit Operation Party Destroy

    Nuclearsaurus Rex mit Operation Party Destroy

    Bandname und Albumtitel: Nuclearsaurus Rex mit Operation Party Destroy

    Genre: Crossover/ThrashMetal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 15. November 2024 haben sie diesen Wahnsinn im Selbstverlag veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihre zweite EP, mehr gibt es bisher nicht.  

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Beim Cover habe ich mich gefragt, was zur fickenden Hölle mit Black-Roos Entertainment denn da wieder geschickt hat. Und sofort war ich neugierig, also müsst ihr da jetzt mit mir durch:

    Wie finde ich die Scheibe: Viel Crossover habe ich nicht gehört. Also kann ich es nicht wirklich vergleichen. Es klingt für mich, als hätten die Beastie Boys einen richtig üblen Trip gehabt, während sie Jurassic Park gesehen haben. Aber jetzt im Ernst, ganz solider Thrash Metal und dazu wird etwas gerappt. Das muss man mögen, ich find es nicht schlecht, kann aber verstehen, wieso das Genre eher in der Versenkung verschwunden ist.

    TRICERATOXIC habe ich mir ausgesucht, um euch den Stil etwas näher zu bringen. Die gesamte Band brüllt den Titel als Refrain in ihre Mikros. Dazu gibt es anständige Thrash Riffs auf die Ohren und ein solides Schlagzeug versucht ein Tempo vorzugeben. Der Gesang ist eher im Old-School-Rap zu verorten, aber passt hier ganz gut, könnte nur etwas giftiger sein für mich.

    Fazit: Was habe ich mir da angehört? Ist es seltsam? Ja! Ist es gut? Zur Hölle, ja! Will ich mehr davon? Auf jeden Fall! Kann ich es jedem empfehlen? Nicht so ganz, aber wer mit Body Count oder den Beastie Boys Spaß hatte, wird hier auch auf seine Kosten kommen:

  • Pumpkin Guts mit Cats, Corpses and Other Tales

    Pumpkin Guts mit Cats, Corpses and Other Tales

    Bandname und Albumtitel: Pumpkin Guts mit Cats, Corpses and Other Tales

    Genre: Horror Punk, Punk Rock

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP haben sie am achten November 2024 über We are Horror Records auf die Welt losgelassen.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einem Album ist dies ihre zweite EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch diese EP gehört zum ersten Schwung, den ich vom Label We are Horror Records bekommen habe, um euch ihre Bands näher zu bringen.

    Wie finde ich die Scheibe: Ziemlich gut. Rock’n’rollig und groovig nähern sie sich hier ihrem Thema. Dabei haben sie sich wohl von den großartigen Scary Stories to Tell in the Dark inspirieren lassen. Einzig der Gesang ist mir hier wirklich zu poliert. Klar, sie kann richtig gut singen, aber mir fehlt dort die Emotion. Abgesehen davon, machen mir die fünf Songs dieses Extendedplayers schon Spaß.

    Bei MARTIN haben sie noch einen Synthie in ihr Instrumentarium aufgenommen, um den Sound etwas anzudicken. Das lässt dieses Lied wirklich herausstechen, obwohl auch die anderen wirklich hörenswert sind. Nur eben etwas zu poliert, aber vielleicht hat gibt sich das in der Zukunft.

    Fazit: Wirklich hörenswert, wenn man Lust auf leichten Punk‘n’Roll hat. Also gebt euch mal diesen Song, oder legt euch gleich die ganze EP zu:

  • Mirrorshield mit Visions from a Crystal Light

    Mirrorshield mit Visions from a Crystal Light

    Bandname und Albumtitel: Mirrorshield mit Visions from a Crystal Light

    Genre: Folk/Power Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kommt am zwölften Dezember 2024 ohne Labelbeteiligung raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach vier Singles und einer EP ist dies nun ihre erste Veröffentlichung in voller Länge.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Black-Roos Entertainment hat das Album um den halben Erdball geschickt, damit ich für euch darüber schreibe. Also hören wir mal rein und sehen nach, ob man was damit anfangen kann:

    Wie finde ich die Scheibe: Es ist recht dudelig, auf den ersten Blick. Doch es hat mehr zu bieten, als keyboardunterstützte Schunkelmusik. Die Riffs sind nicht schlecht und der Gesang könnte auch in einer wirklich guten Heavy Metal Band so eingesetzt werden. Mit den Texten entführen sie uns in eine Fantasywelt und erzählen dort von allem möglichen, von Orks, mystischen Wäldern und mächtiger Magie.

    OF ORKS AND MEN gibt direkt Gas und ist ein richtig guter Schlachtensong. Der Gesang wird hier auch etwas anders gefärbt, nicht harscher, eher ernsthafter, als würden sie dem Hörer wirklich Mut für einen Krieg gegen die Orks einflößen wollen.

    Mit dem BATTLEMAGE REQUIEM beenden Sie das Album und werden richtig ruhig. Nur akustische Instrumente (abgesehen vom Keyboard) werden hier verwendet und es klingt nach einem Lied mit dem das Leben und der Tod einer geschätzten Person geehrt werden soll.

    Fazit: Für mich fällt es etwas au dem Rahmen, aber ich hatte wirklich meinen Spaß damit. Wer also folkigen Power Metal mag, der sollte hier wirklich einmal reinhören. Und wie bei jeder Power Metal Band frage ich mich hier, sind sie aus einer Dungeons and Dragons Runde entstanden?

  • Tricie and the Phantom Punks mit I look good in Dead

    Tricie and the Phantom Punks mit I look good in Dead

    Bandname und Albumtitel: Tricie and The Phantom Punks mit I look good in Dead

    Genre: Horror Punk, Punk Rock

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kam am 15. November 2024 über We are Horror Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist wohl ihre zweite EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Label hat auf Threads und Instagram nach Rezensenten gesucht und nach kleineren Problemen bekam ich diese EP zugeschickt. Also hören wir mal rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Es geht gleich so los, wie ich mir Horror Punk vorstelle. Rock’n’rollig, mit eingängigen Riffs und einer starken Sängerin am Mikro. Mit vier zwar polierten, aber trotzdem dreckigen Songs haben sie mich überzeugt. Es klingt, als hätte man ein nagelneues Auto genommen und die Probefahrt auf einem schlammigen Acker veranstaltet. Sie sind wütend und haben doch Spaß dabei.

    Der Opener, HAUNT ME, gefällt mir richtig gut. Düster, groovig und trotzdem irgendwo lustig. Es erinnert mich an andere Bands, doch sie haben genug eigenes um einen Wiedererkennungswert zu haben. Die Riffs sind an sich simpel, wie das Drumming, aber bei Punk muss das genau so sein.

    Fazit: Wer Lust auf Horror Punk’n’Roll hat, sollte bei Tricie und ihren Phantom Punks wirklich mal reinhören. Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf die EP:

  • Damnations Domain mit A World turned Black

    Damnations Domain mit A World turned Black

    Bandname und Albumtitel: Damnations Domain mit A World turned Black

    Genre: Death Metal/ Grindcore

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 18. Oktober 2024 haben sie das Album über Iron Fortress Records, zusammen mit ihrer Compilation The God of Blood, auf die Welt losgelassen.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Hier hören wir das erste Album dieser Band, zuvor haben sie noch vier Demos, drei Singles, und je eine EP, Split und eine Compilation veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir die Band mit ihren beiden aktuellen Veröffentlichungen vorgestellt und ich habe immer Interesse an gutem Todesblei. Also hören wir mal rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Hier geht es direkt mit Geballer los und wenn überhaupt, dann steigert sich das noch weiter. Der Stil ist bleischwer, Brutal und brachial. Durch den Grindcore-Einfluss sind sie hart an der Grenze zum Brutal Death Metal und es macht einfach Spaß, akustisch sämtliche Knochen in alphabetischer Reihenfolge pulverisiert zu bekommen. Der Vocals sind irgendwo zwischen finstersten Growls und angepissten Grindcoregeschrei angesiedelt, die Klampfen steuern neben wirkungsvollen Riffs noch einen verdammt guten Groove zu und das Schlagzeug hält den ganzen Bums zusammen.

    GASOLINE AND THE TASE OF FLESH hat es als erstes unter meine Favoriten geschafft. Zwar sind hier die Zutaten wie bei den anderen Songs, doch hier passt es wirklich gut zusammen und ich bekomme das Bedürfnis im Kreis zu rennen. Also, was will man mehr?

    Mit dem Titletrack A WORLD TURNED BLACK beenden Sie das Album und hier geben Sie nochmal alles. Mal rasend, mal walzend, aber immer mit voller Kraft wird einem der Schädel eingeschlagen und man will einfach noch mehr, von dieser Musik.

    Fazit: Wie auch die Compilation habe ich hiermit auch so richtig Spaß. Amerikanisches Todesblei wie es klingen sollte. Also hört mal rein in die Scheibe:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt