-
Beastcraft mit Into Serpent Blood Invocation

Bandname und Albumtitel: Beastcraft mit Into Serpent Blood Invocation
Genre: Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Box-Set kam am 28. September 2024 über Necroeucharist Productions raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist das Box-Set, nach vier Splits, drei Alben, Compilations und Demos, und je ein Live-Album und eine EP.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Dieses Stück norwegischen Schwarzmetalls kam über das Metal Devastation Radio in meine Hände. Den Kopf hinter diesem (aktuell) Soloprojekt habe ich schon durch seine andere Band, Vulture Lord, kennengelernt. Man darf also gespannt sein:
Wie finde ich die Scheibe: Schon von Anfang an bekommt man das, was man erwartet. Kalten und angepissten Black Metal mit dem richtigen Maß an abwesender Produktion. Durch die Störgeräusche bekommt man das Gefühl ein Demo aus den 90ern zu hören und auch die Songstrukturen passen genau dazu. Aber es ist keine bloße Verneinung vor der zweiten Black Metal Welle, stattdessen wird einfach dieser Stil konsequent fortgeführt. Hypnotische Riffs, jagen einander, während das Schlagzeug malträtiert wird und der Gesang sein übriges tut, um das Gesamtkunstwerk zu vervollkommnen.
SATANIST bietet genau das, was man erwartet: Rasendes Geballer und fieses Schwarzmetall. Hier wird keine Sekunde verschwendet, sondern man kommt direkt zum Punkt. Keine Schnörkel, nur ungezügelter Hass.
BEASTCRAFT MANIFEST stammt wohl von einer Live-Aufnahme und hat dafür sogar einen richtig guten Klang. Hier hat sich sogar etwas Groove mit hineingeschlichen. Da hofft man wirklich, dass daraus wieder eine ganze Band wird.
Fazit: Ich bin wirklich auf die physische Version mit den vier Tapes gespannt. Wer sich für Kassetten und alten Black Metal begeistern kann, sollte hier einmal reinhören:
-
Nocturnal Depression mit Perpétuelle Eclipse

Bandname und Albumtitel: Nocturnal Depression mit Perpétuelle Eclipse
Genre: Suicide Black Metal

Veröffentlichungsdatum und Label: Am 26. September 2024 haben sie dieses Album über Ars Macabra Audio veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zehntes Album, nach acht Splits, fünf Demos, zwei EP’s (von denen ich die letzte hier besprochen habe) und einem Video.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Von einem Freund, den ich auf einem Konzert kennen lernte, habe ich über ICQ das Video zu Nostalgia geschickt bekommen. Seit diesem Zeitpunkt war ich sowohl von der Band als auch dem gesamten Genre gefesselt. Nun haben sie ein weiteres Kapitel der Depression und der Selbstzerstörung aufgeschlagen.
Wie finde ich die Scheibe: Der Anfang klingt erst etwas ungewohnt, denn sie geben so richtig Gas zum Auftakt der Scheibe. Doch man erkennt trotzdem wer hierfür verantwortlich ist. Später gehen sie wieder zu ihrem üblichen Stil über, hier und da mit Streicher gewürzt, wobei ich mich wirklich frage, ob die aus einem Synthie kommen oder selbst eingespielt wurden. Auch hier wird eine Atmosphäre der Selbstzerstörung und der Verzweiflung erschaffen, wie es nur wenige Bands schaffen. Dies wird noch vom Gesang verstärkt, der die ganze Palette der düsteren Emotionen widerspiegelt.
Hier ist es wirklich schwer von Favoriten zu sprechen, aber trotzdem möchte ich euch besonders SELF MURDERED WOUNDS ans Herz legen. Hier kommen die Streicherpassagen vor und das, wie ich vermute, Cello klingt genauso melancholisch wie es sein soll und hebt dieses Lied auf die nächste Stufe.
Fazit: Düster, depressiv und darauf aus, den Hörer zu verderben, so lässt sich dieses Werk am besten beschreiben und das sollte auch die Definition des Genres sein. Wer solche Musik braucht, sollte hier zugreifen. Natürlich gibt es hier such eine Kostprobe:
-
Tryblith mit Draconis Maleficium

Bandname und Albumtitel: Tryblith mit Draconis Maleficium
Genre: Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album wird an Halloween, dem 31. Oktober 2024, im Selbstverlag veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Den dritten Langspieler erblicken wir da am Horizont. Für die verrückten Sammler gibt es sogar noch zwei Demos.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Album wurde mit von Anubi-Press zugesteckt. Ja, etwas seltsam, da es eine US-amerikanische Band ist, aber die Strecken wohl auch ihre Fühler überall hin aus. Mich freut es, daher lasst mich euch von den Qualitäten ihrer Musik erzählen.
Wie finde ich die Scheibe: Kalter, aber technisch ziemlich ausgereifter Black Metal schallt hier aus den Boxen mit einem Sänger, der es versteht, wie er seine Stimme einzusetzen hat. Dem einen oder anderen wird das Instrumentarium etwas zu aufwendig sein, die Produktion ist auch wirklich gut. Trotzdem habe ich Gefallen an ihrem Sound gefunden. Obwohl das Keyboard permanent eingesetzt wird, dominiert es nicht die Songs, sondern reiht sich neben der Saitenfraktion und dem Getrommel ein um ein stahlhartes Fundament für den Gesang zu bilden.
LYSERGIC GNOSIS erinnert mich etwas an Emperor. Ja es ist kacke, Bands miteinander zu vergleichen, aber wir tun es trotzdem. Hier gibt es knallharten Drumming, starke Klampfen und ein fast schon ätherisches Keyboard, dazu den krächzenden Gesang. Auch wird hier nicht zu viel mit den Fähigkeiten angegeben, sondern ein geradlinigen Song geschmiedet.
Ähnlich klingt PATH OF SORCERY, eventuell noch etwas angepisster. Einen gewissen groove kann ich dem Lied nicht absprechen, doch voller Kalter Entschlossenheit marschiert er durch die Gehörgänge und setzt sich im Hirn fest. Eventuell ist das seine größte Schwäche, denn dann läuft man Gefahr ihn zu oft zu hören und sich den Track dadurch zu zerstören.
Fazit: Wirklich stark. Ja, manchen wird es etwas zu poliert sein, aber hier passt es. Freunden des Schwarzmetalls kann ich es empfehlen, vor allem wenn die Musik auch etwas sauberer klingen darf. Also hört mal hier rein:
-
Torn from Existence mit Hearken the darkened Skies

Bandname und Albumtitel: Torn from Existence mit Hearken the darkened Skies
Genre: Blackend Symphonic Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am vierten Oktober 2024 im Selbstverlag raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es gibt nur dieses Album.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Manchmal bekomme ich wirklich interessante Sachen zugeschickt. Diese Band, die mir das Metal Devastation Radio, vorgestellt hat, gehört definitiv dazu. Also hören wir mal rein:
Wie finde ich die Scheibe: Also vom Death Metal höre ich eher weniger raus, dafür fühle ich mich an Cradle of Filth erinnert. Wir gehen stark in Richtung Black mit einem Keyboard, dass einiges reißt. Eventuell kann man bei den Klampfen und gelegentlichen Growlparts das Todesblei ausmachen. Aber lassen wir die Diskussion, die führt zu nichts und dafür sollte man eher bei einem Bier zusammen sitzen. Das Album wird, wie schon gesagt, vom Keyboard dominiert mit richtig starkem und abwechslungsreichen Gesang. Das Riffing tritt hier etwas in den Hintergrund, auch wenn die Klampfe ihre Momente hat.
OF CURSE AND COVENANT hat es eindeutig geschafft einer meiner Favoriten zu werden. Immer wieder kommt aus dem Klimperkasten ein Chor, während der Sänger zwischen finsteren Growls und angepisstem Gekrächze wechselt. Eine richtig gute Mischung aus dem orchestralen und der Härte des Metals.
Fazit: Wer es Symphonisch mag, im Stil von Cradle, Dimmu oder Carach Angren, der ist mit diesem Album wirklich gut beraten. Schwarzmetall und Todesblei, in den Orchestergraben geworfen und es kam dieses Album heraus. Also hört mal rein:
-
Wolfjaw mit Soils of Renunciation

Bandname und Albumtitel: Wolfjaw mit Soils of Renunciation
Genre: Sludge/Death Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Dieser kleine Extendedplayer kam am elften Oktober 2024 in Eigenregie raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist die zweite EP dieses Soloprojektes, zuvor wurden fünf Singles veröffentlicht.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Er kam auf mich zu und hat mir die drei Songs zugeschickt, damit ich für euch darüber schreibe. Mit Sludge hatte ich bisher noch wenig zu tun, also können wir gemeinsam gespannt sein, was das Ganze wird:
Wie finde ich die Scheibe: Kurz zusammengefasst, es ist seltsame Musik. Heftiges Todesblei, mit einigen Doom-Elementen. Es klingt nicht schlecht, aber so ganz werde ich daraus nicht schlau. Hier und da klingt auch etwas Black wie von Behemoth durch. Das Riffing ist wirklich dreckig, die Vocals schwanken zwischen düsteren Schreien und finsteren Growls. Das Schlagzeug ist da und bildet ein solides Fundament, reißt mich aber nicht wirklich mit.
TOMBS OF WALLACHIA taugt wirklich was. Die düstere Stimmung und die dreckig sägenden Klampfen machen mir hier richtig Bock. Dazu der abwechslungsreiche Gesang und ein Bass der sich immer wieder knurrend erhebt. Das reicht, um einen starken Song zu kreieren.
Fazit: Eine solide EP, auch wenn der Stil insgesamt nicht so ganz meins ist. Klar schön dreckig, aber für mich erinnert der Sound zu sehr an Behemoth. Aber wer Bock auf sowas hat, der sollte mal reinhören:
-
Cystic Embalmment mit Bardassange Auditif

Bandname und Albumtitel: Cystic Embalmment mit Bardassange Auditif
Genre: Goregrind
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am 13. September 2024 über CDN Records veröffentlicht.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album. Zuvor kamen fünf Demos, drei Splits und je eine EP und eine Single raus.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Die Musik kam vom Metal Devastation Radio zu mir, wie so ziemlich alles, dass was ich von CDN Records bespreche. Hören wir also rein, ob das Label weiterhin ein Qualitätssiegel ist. Beim ersten Album war es auf jeden Fall so.
Wie finde ich die Scheibe: Nach einem Intro, dass so klingt als würde man durch französische Radiosender schalten, geht es auch direkt los mit dem musikalischen Wahnsinn. Ultraheavy, finsteres Froschgequake und rasende Drums heizen hier richtig ein. Wie schon auf dem Vorgängeralbum besinnen sie sich auf die Grundlagen des Genres, mit kurzen Songs, in denen alles Gesagt wird, was es zu dem Thema zu sagen gibt, obwohl man kein verdammtes Wort versteht.
DÉGURGITATION macht da richtig Bock. In gut einer anderthalben Minute bekommt man hier den Darm durch die Nase gezogen, während der Sänger wohl seine ganzen Innereien rauskotzt. Da kommt der Kreislauf wirklich in Schwung und man hat selbst Lust auf einen Circlepit.
Fazit: Ein wirklich gutes Album, wer Bock auf Gegrunze und Froschgequake hat, der ist hiermit gut beraten. Also Freunde des Goregrinds, hört hier mal rein:
-
In Chaos mit Hope wears Black

Bandname und Albumtitel: In Chaos mit Hope wears Black
Genre: Heavy/Thrash Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am q5. September 2024 in Eigenregie raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist das zweite Album, aus dem auch zwei Singles ausgekoppelt wurden.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir die Musik zukommen lassen. Ich glaube bisher hatte ich auch noch keine Band aus Portugal unter meinem Skalpell. Also lasst uns mal reinhören:
Wie finde ich die Scheibe: Es klingt ziemlich traditionell, aber ohne verstaubt zu sein. Sie haben das beste der letzten Jahrzehnte aus dem Rock und Heavy Metal genommen, es mit etwas Wut abgedeckt und ihm einen frischen Anstrich verpasst. Mitreißende Riffs jagen einander, dazu ein treibendes Schlagzeug und richtig guter Gesang. Auch die Lieder gehen direkt ins Ohr und den Nacken.
DEVIL’S CALL ist mein erster Favorit auf diesem Album. Rock’n’Roll vom Feinsten mit einem düsteren Charme, der dem Ganzen noch einen Akzent verpasst. Dazu gibt es hier such knackige Riffs und Soli en Masse.
Das gleiche gilt auch für WAR IS COMING, nur dass sie hier noch etwas mehr aufs Gas treten und auch die Härte noch etwas mehr aufdrehen. Der Track groovt sich wirklich durch meine Gehörgänge und wird sich da wohl festsetzen.
Fazit: Ein starkes Album, dass ihr, meine rockenden und headbangenden Leser, euch wirklich mal anhören solltet. Hier gibt es eine kleine Kostprobe:
-
Feldspar mit Old City, New Ruins

Bandname und Albumtitel: Feldspar mit Old City, New Ruins
Genre: Hardcore Punk
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 30. September 2034 über Time to Kill Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihr erstes Album und wohl ihre einzige Veröffentlichung bisher.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Italienischer Hardcore? Das muss doch von Anubi-Press kommen, oder? Genau so ist es, als hören wir mal rein, was die Römer da aufgenommen haben:
Wie finde ich die Scheibe: In aller Kürze, es ist nicht meins. In Summe klingt es nicht angepisst genug, einzig über den männlichen Gesang kommt eine gewisse Wut rüber, aber sowohl das Instrumentarium als auch der weibliche Gesang geben mir nichts. Es wirkt eher wie etwas härterer Pop-Rock. Hier und da sind die Riffs nicht schlecht, das Drumming kann man sich anhören, aber es passt nicht wirklich zusammen.
Fazit: Für das was es sein will, finde ich keine lebenden Worte. Vielleicht taugt das Album für den Einstieg in den Hardcore, aber für mehr definitiv nicht. Da gibt es wesentlich bessere Vertreter dieses Genres:
-
Imagine a Boot mit Imagine a Boot

Bandname und Albumtitel: Imagine a Boot mit Imagine a Boot
Genre: Raw Black Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Demo kam am 19. September 2024 über Godendac raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Bisher gibt es nur diese Kassette.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Demo und die Band wurden mir von Bandcamp vorgeschlagen und nach einmal kurz reinhören, war ich interessiert. Also schauen wir mal, ob es wirklich was taugt.
Wie finde ich die Scheibe: Das Raw im Genre wird wirklich ernst genommen. Von Produktion kann man hier nicht wirklich sprechen, ich vermute auch, dass das Tape auf einem schlechten Kassettenrekorder aufgenommen wurde, so wie es klingt. Im Soundmatsch, der nach den 80ern klingt, kann man aber trotzdem alle Instrumente erkennen, besonders der Gesang sticht hier mit dem heiseren Gekrächze hervor. Schlecht ist es nicht, sogar ganz interessant, da kann noch wirklich was aus diesem Soloprojekt werden. Besonders wenn noch etwas mehr Energie in die Texte gesteckt wird.
Der Titletrack IMAGINE A BOOT gefällt mir am besten. Nach einem langen, dissonanten aber eher ruhigen Intro geht es dann mir Vollgas los. Zwar recht groovig und mit einer kleinen Melodieüberraschung, aber es passt und klingt ziemlich stark.
Fazit: Ein ganz ansehnliches Demo wurde hier aufgenommen, da darf man auf die Zukunft gespannt sein. Das Potential ist da und ich frage mich, ob der Sound so beibehalten wird es ob es da eine Entwicklung geben wird. Also, hört mal rein, wenn ihr politisches Schwarzmetall mögt:
-
BalashToth mit = Equation =

Bandname und Albumtitel: BalashToth mit = Equation =
Genre: Death/Thrash Metal
Veröffentlichungsdatum und Label: Dieser Extendedplayer kam am 26. September 2024 in Eigenregie raus
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist seine zweite EP, dazu gibt es noch acht Singles, wovon drei Stück hieraus ausgekoppelt wurden.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir dieses Todesblei von der Grünen Insel zugeschickt. Also hören wir mal rein:
Wie finde ich die Scheibe: In diesen vier Liedern geht es wirklich zur Sache. Nur der Instrumentaltrack bringt etwas Ruhe hinein. Aber abgesehen davon gibt es mit dem dicken Shillelagh mitten in die Fresse. Harte Drums, knackige Riffs und ziemlich angepisster Gesang, der eher im Thrash verwurzelt ist. Hier und da schimmert ein leichter Core-Einschlag durch, ebenso wie einige Spielereien, die aber eher dezent eingesetzt werden.
SHAME X FAILURE, der letzte Song gefällt mir am besten. Hier packt er alles aus, was sie drauf haben, richtig geile Klampfen, abwechslungsreicher Gesang und trotzdem die nötige Härte und Wut.
Fazit: Eine wirklich starke EP von diesem Soloprojekt. Da bin wirklich gespannt, wie das ganze in voller Albumlänge klingen würde. Aber bis es so weit ist, hört einfach mal hier rein:
-
Feldspar mit Old City, New Ruins

Bandname und Albumtitel: Feldspar mit Old City, New Ruins
Genre: Hardcore Punk
Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 30. September 2034 über Time to Kill Records raus.
Sonstige Veröffentlichungen der Band: Das ist ihr erstes Album und wohl ihre einzige Veröffentlichung bisher.
Wie habe ich die Band kennengelernt: Italienischer Hardcore? Das muss doch von Anubi-Press kommen, oder? Genau so ist es, als hören wir mal rein, was die Römer da aufgenommen haben:
Wie finde ich die Scheibe: In aller Kürze, es ist nicht meins. In Summe klingt es nicht angepisst genug, einzig über den männlichen Gesang kommt eine gewisse Wut rüber, aber sowohl das Instrumentarium als auch der weibliche Gesang geben mir nichts. Es wirkt eher wie etwas härterer Pop-Rock. Hier und da sind die Riffs nicht schlecht, das Drumming kann man sich anhören, aber es passt nicht wirklich zusammen.
Fazit: Für das was es sein will, finde ich keine lebenden Worte. Vielleicht taugt das Album für den Einstieg in den Hardcore, aber für mehr definitiv nicht. Da gibt es wesentlich bessere Vertreter dieses Genres:
