• SOG mit Man Demonic

    SOG mit Man Demonic

    Bandname und Albumtitel: SOG mit Man Demonic

    Genre: Speed/Thrash Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 24. Juli 2023 über Violent Creek Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr drittes Album, mehr gibt’s noch nicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Wieder hat das Metal Devastation Radio zugeschlagen und mir mit diesem Album ordentlich Ohrenfutter verpasst. Also hören wir mal rein, wie es so klingt:

    Wie finde ich die Scheibe: Die Jungs aus den USA haben so richtig Bock auf Geschwindigkeit. Dabei sind sie auch noch so richtig angepisst, also die perfekte Mischung für ein starkes Thrash Album. Während ihrer Geschwindigkeitsorgie bleibt der Gesang und auch die Songstrukturen schön old-schoolig, nicht ohne das ganze mit ein paar Experimenten in ein neues Gewand zu kleiden.

    SPARK IN THE DARK wird von solchen Experimenten eröffnet. So kommen hier Gitarren vor, die man sonst eher in 80er Jahre Pornomusik erwarten würde und dazu noch eine Roboterstimme. Klingt seltsam, aber leitet einen anständigen Song ein, der sich auf jeden Fall lohnt.

    THERE’S A WITCH IN THE WOODS ist ein amtliches Brett. Der Song macht richtig Spaß und sorgt nur beim Hören schon Für Muskelkater. Aber wer hört sich so ein Lied an, ohne dazu die Haare fliegen zu lassen?

    Fazit: Bis auf ein paar Experimente ist das ganz brauchbarer Thrash, wie er immer mal wieder zwischendurch geht. Hier wird man keine großen Neuerungen finden, aber wer auf das Bewährte steht, der sollte hier reinhören:

  • Eaten by Sharks mit Eradication

    Eaten by Sharks mit Eradication

    Bandname und Albumtitel: Eaten by Sharks mit Eradication

    Genre: Technical Death Metal/Deathcore

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam ursprünglich am 26. August 2022 in Eigenregie raus, aber CDN Records haben es nochmal zur Shark Week neu aufgelegt, mit zwei Bonusliedern.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist das erste Album der Band, zuvor haben sie eine EP rausgebracht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir das Album zukommen lassen und d solche Mottobands können echt spannend sein, also hören wir mal rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Etwas Core ist zu erkennen, aber richtig gut gemacht. Was das Instrumentarium angeht, dominiert der Tech Death, aber die Band konzentriert sich hier auf Härte und Brutalität, wie es sein soll. Alle dürfen hier zeigen, was sie drauf haben, so haben wir ein klasse Riffing, ballernde Drums und einen Sänger, er sich die Lunge aus dem Leib kreischt und growlt. Auch verlassen sie sich nicht auf eine Formel, sondern variieren immer wieder, wie sie die Songs gestalten. Die letzten beiden Songs sind Instrumentalversionen von Songs weiter vorne.

    KILL AND CONSUME klingt wirklich fett. Die Drums ballern hier, als würde die Schießbude direkt vor einem stehen, der Song rast dahin wie ein Großer Weißer, der seine Beute verfolgt und trotzdem schaffen sie es dem Song etwas rumpeliges zu geben. Kurz um, richtig geil.

    APEX PREDATOR fängt mit psychotisch kreischenden Klampfen an und danach geht es ultraheavy weiter. Hier ist das Riffing wirklich knackig, trotz der ausufernden Heavyness.

    Fazit: Wenn man es etwas technischer und haifixiert mag, wird man hier auf jeden Fall fündig werden. Deathheads sollten auf jeden Fall mal einen Blick riskieren und sich die CD zulegen. Wenn ihr noch etwas braucht um überzeugt zu werden:

  • Dead Pollys mit Truth of Tomorrow

    Dead Pollys mit Truth of Tomorrow

    Bandname und Albumtitel: Dead Pollys mit Truth of Tomorrow

    Genre: Punk

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 23. Juni 2023 über Too Loud Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist wohl ihr drittes Album. Dazu kommen noch drei Singles.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Wie sich Punk zum Metal Devastation Radio verirrt hat, weiß ich auch nicht, aber wenn er dann schon bei mir ankommt, dann wird er auch besprochen.

    Wie finde ich die Scheibe: Hier bekommt man alles, was man (also ich) von Punk erwartet, einen wummernden Bass, einfache, treibende Drums, simple aber wirkungsvolle Klampfen und dazu dreckiger Gesang. Old-schoolig sind die Schweden auf jeden Fall, klingen aber keineswegs verstaubt. Die haben es geschafft, den typischen Punk-Sound etwas aufzupolieren, oder eher zu sandstrahlen, denn poliert ist hier nichts, dafür klingt es richtig stark.

    GIMME GOOD NEWS klingt richtig stark. Etwas düster, schön heavy und wütend, aber auch resigniert. Was soll ich noch dazu sagen, außer, dass der Track jetzt auch in meiner Liste rotiert.

    MY NAME IS WORRY bedient sich bei allem, was man von altem Punk erwartet und fügt es zu einem richtig guten Lied zusammen. Hier klingen die Schweden richtig angepisst und trotzdem macht es gute Laune, wie es eben nur Punk kann.

    Fazit: Wer mal einen Ausflug in den Punk machen will, der kann sich die Dead Pollys als Reiseführer nehmen. Das Album taugt so richtig was, also hört einfach mal rein:

  • Antania mit Lividity

    Antania mit Lividity

    Bandname und Albumtitel: Antania mit Lividity

    Genre: Doom Bass, was auch immer das sein soll.

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album wurde am neunten Juni 2023 über Moon Coil Media veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist wohl das erste Lebenszeichen dieses Projektes.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Hin und wieder kommen über das Metal Devastation Radio Sachen in mein Postfach, bei denen ich mir frage: „Was zum Geier?“ So auch mit diesem Album, also finden wir zusammen heraus, was zur fickenden Hölle Doom Bass ist.

    Wie finde ich die Scheibe: Ich versuche mal dezidiert zu beschreiben, wie sich der Sound zusammensetzt. Hin und wieder wird ei normales Schlagzeug simuliert, dass für Black/Death-Metal-artiges Geblaste sorgt, dann wird immer wieder zu einem langsameren Beat gewechselt, der mit ordentlich Bass aus einem Synthie unterstützt wird, dazu kommen noch andere Synthieklänge und ein Gesang der entweder nach fiesen Black Metal Schreien klingt, oder nach Marilyn Manson. So weit, so seltsam. Den Doom höre ich eher weniger raus aber interessant ist dieser Genremix auf jeden Fall.

    HELLO GLOOMSDAY klingt richtig interessant. Mal treibend, mal schleppend geht es hier zur Sache, während hier und da sogar eine Orgel ihre Akzente setzt. Düster, aggressiv und irgendwie auch Fatalistisch, als könnte der Track in einer Kneipe irgendwo im postapokalyptischen nuklearen Ödland laufen.

    Fazit: Verdammt seltsam, was sie da aus ihren Synthies rausbekommen haben, aber lässt sich durchaus hören. Hier und da erkennt man die Metal Anleihen, sodass es auch für den einen oder anderen Metalhead was sein könnte, aber ich sehe das Projekt eher bei einem Industial-Event laufen. Aber hört selbst rein:

  • Virologist mit Promo EP 2023

    Virologist mit Promo EP 2023

    Bandname und Albumtitel: Virologist mit Promo EP 2023

    Genre: Brutal Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese kleine aber brutale Demo  kam am 14. Juli 2023 in Eigenregie raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Bisher gibt es nur dieses Stückchen Todesblei.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio dachte wohl, es könnte auf diesem Blog etwas mehr Gegrunze und Geballer geben, also haben sie mir diese Demo geschickt. Also los geht:

    Wie finde ich die Scheibe: Scheiße ist die geil. Drei Songs die ultraheavy und brutal daherkommen, mal rasend, mal stampfend mit einem Sänger, der weiß, wie unmenschlich der Kram klingen soll. Was kann man sich da mehr wünschen? Das wird im Fazit aufgelöst, jetzt gibt es erstmal meinen Favoriten:

    UNCONSCIONABLE ACTS OF INCARNATION beendet die Demo und klingt so richtig fett. Von der Produktion, über das Riffing bis zum Gesang gibt es nichts, worüber man sich hier beschweren könnte. Immer wieder wird zwischen heftigen Growls und blubberndem Frognoise gewechselt, während am Schlagzeug die Felle gegerbt werden.

    Fazit: Ein richtig starkes Demo, von dem man sich nur wünschen könnte, dass es ein ganzes Album davon gäbe. Freunde des brutalen Todesbleis sollten hier unbedingt reinhören, ich werde sie mir solange auch noch anhören und einen Circlepit starten:

  • Endlevel mit Weekend War

    Endlevel mit Weekend War

    Bandname und Albumtitel: Endlevel mit Weekend War

    Genre: Death/Thrash Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 24. Februar 2023 über Violent Creek Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album, aus dem sie drei Singles ausgekoppelt haben.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch diese Band kam über das Metal Devastation Radio zu mir, leider etwas zu spät, für meinen üblichen Reviewplan, maximal Sachen aus dem vergangenen Monat zu besprechen, aber für meine Landsmänner möchte ich eine Ausnahme machen. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Death und Thrash geben sich auf der Platte die Klinke immer wieder in die Hand. Die Musik kommt meist treibend bis rasant daher, wobei alle zeigen können, was sie an ihren Instrumenten so drauf haben. Der Gesang pendelt immer wieder zwischen giftigen Schreien und massiven Growls, dass Riffing ist knackig, kurz: Das Ding macht Laune.

    DRINK BEER ist nicht nur ein Befehl dem so ziemlich jeder Metalhead gerne nachkommt, sondern auch ein richtig starker Song. Treibend schickt einen das Lied in Richtung Bar, um sich das nächste Kaltgetränk zu ordern.

    POSSESSED BY TRINITY geht vielleicht sogar in Richtung Brutal Death/Goregrind, da hier verstärkt Piq-Squeals eingesetzt werden. Abgesehen davon habe ich auch meinen Spaß an dem Song, da es hier ohne Schnörkel zur Sache geht und man einiges an Wut spürt, nicht nur beim Gesang.

    Fazit: Wirklich ein starkes Album und ich finde es schade, dass es nicht früher seinen Weg zu mir gefunden hat, aber besser spät als nie. Wer auf Death/Thrash steht, mit leichten Anleihen bei Legion of the Damned, der sollte hier wirklich mal reinhören.

  • Solomonar mit XIV

    Solomonar mit XIV

    Bandname und Albumtitel: Solomonar mit XIV

    Genre: Atmospheric Folk Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP haben sie am 18. Juni 2023 in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach zwei Alben ist dies nun ihre erste EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir diese EP geschickt und ich sehe mich ja öfter mal abseits meiner ausgetreten Pfade um und da kamen mir diese vier Lieder gerade recht.

    Wie finde ich die Scheibe: Die meiste Zeit sind sie hier instrumental unterwegs, aber was sie spielen, das klingt richtig gut. Sonst ist Folk Black oder Pagan Black oder so, nicht so meins, hier passt aber, was sie aufgenommen haben. Düster, hart und doch stellenweise verspielt, ohne den Black Metal aufzuweichen. Wenn dann mal, bei einem Lied, gesungen wird, klingt es nicht schlecht. Zwar irgendwo zwischen Suicide Black Metal und Metalcore, aber dafür richtig ausdrucksstark.

    XIII – PRIPONIT ist wirklich gut zu hören. Es erinnert etwas an Arkona aus Russland, nur dass hier eher der Black Metal für die Härte steht. Trotz der langen Laufzeit gibt der Song richtig Gas und bleibt zu jeder Zeit interessant, sodass man nicht abdriftet.

    Fazit: Eine wirklich interessante EP, die ich hier in die Finger bekommen habe. Wenn sie mich überzeugen können, dann sind sie in diesem Stil wirklich einen Blick wert, wer also Black Metal hören will, der um traditionelle, folkloristische Instrumente erweitert wurde, der sollte hier mal reinhören:

  • Eternal Drak mit Interdimensional War of Satan

    Eternal Drak mit Interdimensional War of Satan

    Bandname und Albumtitel: Eternal Drak mit Interdimensional War of Satan

    Genre: Black/Thrash Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kam am 17. Juli 2023 über Firstwave Studio raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist nun die zweite EP, nach drei Alben und Singles und je einer Compilation und Split.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Ich habe ihr Album vom letzten Jahr schon besprochen und wie damals hat mir auch dieses Mal das Metal Devastation Radio die EP geschickt. Also hören wir mal, ob sich hier eher ein roter Faden findet:

    Wie finde ich die Scheibe: eines kann ich schon mal vorweg zu nehmen: Der Stil ist hier einheitlicher und gefällt mir sogar recht gut. Sie bleiben groovig und mischen Munter Thrash und Black, aber dieses Mal ohne sich in Experimenten zu verlieren. Der Thrashanteil überwiegt eindeutig, aber das Schwarzmetall ist deutlich auszumachen. Sie bleiben Im Mid-Tempo, packen da aber einiges an Wut rein und besonders der Gesang trägt hier zu einer positiven Bewertung bei.

    INTERDIMENSIONAL WAR hat es auf jeden Fall in meine Liste geschafft. Hier stimmt alles, das Intro, wenn auch recht lang ist stimmig, die Laufzeit genau richtig bemessen und das Riffing ist wirklich knackig. Da sollte man auf jeden Fall mal reinhören.

    Fazit: Nach dem Sammelsurium, dass sie als drittes Album veröffentlicht haben, gefällt mir diese EP richtig gut. Ein erneutes Beispiel, dass es sich lohnt, einer Band eine zweite Chance zu geben. Wer geschwärzten Thrash mit ordentlich Groove mag, sollte hier mal einen Blick riskieren:

  • LCTR mit Goodness won’t save you from the Fire

    LCTR mit Goodness won’t save you from the Fire

    Bandname und Albumtitel: LCTR mit Goodness won’t save you from the Fire

    Genre: Es wurde mir als Deathcore vorgestellt, aber ich würde die Band eher unter Deathgrind einsortieren.

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese EP kam am 16. Juni raus und sie haben sie in Eigenregie in die Welt hinaus geschickt.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Sie ist wohl das erste und bisher einzige Lebenszeichen dieser Band.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Immer mal wieder bekomme ich Core vom Metal Devastation Radio geschickt und manchmal will ich dem ganzen eine Chance geben.

    Wie finde ich die Scheibe: Wie schon gesagt, ich höre da eher Deathgrind raus, als Deathcore. Die Musik ist rumpelig, gerne wird auf Mülltonnentrommeln geblastet, während der Gesang zwischen finsteren Growls und Schreien aus dem Hardcore/Crust Punk pendelt. Aber auch andere Experimente machen sie mit der Stimme, was dem ganzen einen interessanten Dreh gibt.

    BARB WIRE CROWN fasst die EP richtig gut zusammen. Mal hektisches Geballer in bester Grindcoremanier, dann wieder ultraschwere Death Metal Passagen und immer ist der Bass allgegenwärtig, was ich richtig klasse finde. Ein richtig starker Track.

    Fazit: Aber auch die beiden anderen haben es in sich. Hier fiel mir die Wahl wieder sehr schwer, was in diesem Fall ein verdammt gutes Zeichen ist. Also, meine Todesbleifreunde, wenn ihr Lust auf etwas Grind im Death Metal habt, dann hört hier mal rein:

  • Mordberg mit Nacht des Grauens

    Mordberg mit Nacht des Grauens

    Bandname und Albumtitel: Mordberg mit Nacht des Grauens

    Genre: Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Demo kam am siebten Juli 2023 in Eigenregie raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Bisher gibt es nur dieses Demo und eine Singleauskopplung, wozu die bei einem Demo gut sein soll, das sei mal dahingestellt.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Ich habe hier nochmal im fertigen Artikel etwas nachgeschaut und bekam dann die Review zu diesem Demo von Seelenfeuer BM Online Magazin angezeigt und habe einfach mal nachgeschaut. Seine Rezension klang ganz vielversprechend, also habe ich mir das Demo bei Bandcamp geholt. Nun sehen wir mal, ob es auf dem virtuellen Papier besser klang oder ob meine Erwartungen erfüllt werden:

    Wie finde ich die Scheibe: Im Gegensatz zu den letzten Reviews hier, gibt es bei diesem Demo nichts zu diskutieren, was das Genre angeht. Es ist Black Metal. Das verspricht zwar schon das Cover, aber ein solches kann auch gerne mal in die Irre führen. Sowohl die Songstrukturen als auch die übertriebenen Störgeräusche sprechen für Schwarzmetall der alten Schule. Positiv hervorzuheben ist der Gesang, der richtig gut klingt, auch wenn hier recht wenig Variation vorkommt. Aber mit dem Rest werde ich nicht so ganz warm. Das einzige, was die Lieder wirklich unterscheidet ist das Tempo. Nur wenn man genauer hinhört, kann man erkennen, dass es sich um mehrere eigenständige Lieder handelt. Darum habe ich hier auch mehr Durchläufe gehabt, als sonst.

    Am besten hat mir SCHÄDEL AM HANG gefallen. Im oberen Mid-Tempo wird hier geknüppelt und geschrien, wie es bei Black Metal sein soll. Das Riffing ist simpel aber wirkungsvoll. Einzig am Schlagzeug hätte noch etwas gefeilt werden können.

    Fazit: Solider Black Metal, wenn auch nicht sonderlich aufregend. Wer es eher standardmäßig mag, darf gerne mal reinhören. Überraschungen wird man hier nicht finden, dafür aber Schwarzmetall der alten Schule:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt