• Grave Hex mit Vermian Death

    Grave Hex mit Vermian Death

    Bandname und Albumtitel: Grave Hex mit Vermian Death

    Genre: Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album kam am 22. August 2025 sowohl in Eigenregie (Digital) als auch über Night Terrors Records (Tape) und Cavernous Records (CD) raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Abgesehen von diesem Album und zwei Singleauskopplungen daraus, haben sie bisher noch nicht veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Dieses finnische Todesblei kam über Anubi-Press zu mir in die Rotation. Dann lasst uns doch mal reinhören und schauen, ob es sich lohnt:

    Wie finde ich die Scheibe: Es klingt ganz solide, wenn auch mit einem recht modernen Einschlag. Aber wirklich will es mir nicht ins Ohr. Ich meine, sie haben groovige Passagen, psychotische Gitarren und sind rechts abwechslungsreich, aber je mehr ich von dem Album höre, desto mehr fällt mir auch, was mir nicht gefällt, was nicht zusammen passt. Der Gesang ist noch mit das Beste, was wir hier bekommen, aber auch der kann es nicht herausreißen.

    Fazit: Ja, ganz solide, wenn auch nicht zusammenpassend, wenn man versteht was ich meine. Eine durchschnittliche Band hat es mit dem Experimentieren etwas übertrieben. Wer will, der kann. Einmal hier reinhören:

  • Sister Murder mit Ressurecting the wounded Psyche

    Sister Murder mit Ressurecting the wounded Psyche

    Bandname und Albumtitel: Sister Murder mit Ressurecting the wounded Psyche

    Genre: Brutal Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Eigentlich wurde diese EP am achten März 2025 auf CD und Kassette in Eigenregie veröffentlicht und jetzt kommt es über Underground Syndicate noch einmal heraus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es gibt diese EP und drei Singleauskopplungen bisher, aber man darf auf weiteren Slam gespannt sein.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir dieses brutale Todesblei aus Indonesien geschickt und wir hören da jetzt rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Guck, klingt das geil. Absolut finsterer Vocals, bleischwere Riffs und brutale Drums, die einem mit Perfektion den Schädel einschlagen. Mit den sieben Songs, gut der erste ist nur ein Intro, haben sie sich auf jeden Fall einen Platz bei meinen Neuentdeckung erspielt.

    Mit THE BLOODY MURDER haben sie einen wirklich brachialen Songs rausgehauen. Hier kommt alles zusammen, was man von brutal Death Metal erwartet: Groovige Riffs, heftige Drums, ein saftiger Bass und dazu noch dieser Gesang, der immer wieder zwischen finstersten Growls und Pig Squeals wechselt.

    Fazit: Merkt euch das Album auf jeden Fall einmal vor, wenn ihr auf diesen musikalischen Wahnsinn steht. Hier könnt ihr einmal reinhören:

  • Sterveling mit Sterveling

    Sterveling mit Sterveling

    Bandname und Albumtitel: Sterveling mit Sterveling

    Genre: Suicide Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album kommt am 26. September 2025 in Eigenregie raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach nur einem Demo ist dies das Debütalbum.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Er hat mich kontaktiert, damit ich für euch über dieses Album schreiben kann. Also hören wir uns die drei Lieder an:

    Wie finde ich die Scheibe: Im großen und ganzen ein starkes Album. Obwohl die Lieder sehr lang sind, keine unter elf Minuten, kommt zu keiner Zeit das Gefühl auf, dass sie künstlich gestreckt wurden. Die Musik ist eher ruhig und obwohl hypnotisch, ist die doch abwechslungsreich. Das Schlagzeug finde ich ganz interessant, aber der Gesang ist es, was mich wirklich mitnimmt. Klagend und doch zornig.

    Mein Favorit des Albums ist der letzte Track, MET KALMTE IN HET HART. Hiermit wird dieses Album beendet und besser hätte man das Lied nicht platzieren können. Wieder gibt es eine Viertelstunde Schwarzmetall auf die Ohren, der eine tiefe Melancholie im Hörer wachsen lässt.

    Fazit: Dieses Album hat etwas geschafft, das nur sehr, sehr wenige schaffen, jetzt werde ich mir nicht nur das Demo noch zu Gemüte führen, sondern mich durch das gesamte Schaffen von M.vdW hören. Ihr solltet dieses Album einmal vormerken und hier reinhören:

  • Suicide Cages mit Live Without

    Suicide Cages mit Live Without

    Bandname und Albumtitel: Suicide Cages mit Live Without

    Genre: Metalcore

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am siebten Juli haben sie diese kleine EP über Braeburn Records veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihre vierte EP und dazu gibt es auch vier Singles.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Diesen Extendedplayer hat mir das Metal Devastation Radio zukommen lassen. Normal ist Core nicht meins, aber hin und wieder gebe ich dem Genre eine Chance. Also hören wir mal rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Nicht schlecht soweit. Sie sind sehr old-schoolig unterwegs, was man an dem chaotischen Sound und der allgemeinen Angepisstheit merkt. Alles wirkt noch ziemlich punkig, einfachere Riffs als bei den modernen Vertretern, dafür aber sind diese auch wirkungsvoller. Der Gesang ist verdammt aggressiv und wirkt dabei nicht aufgesetzt. Alles in allem ein gutes Gesamtpaket

    TONGUES OF HELL hat es mir direkt angetan. Ohne umschweife fangen sie direkt an, einem den Schädel einzuschlagen, dazu kommen hier noch psychotische Gitarren und eine gewisse Prise Wahnsinn.

    Fazit: Eine kurze EP, die es wirklich in sich hat. Also wer auf Metalcore der älteren Schule steht, der sollte den Jungs eine Chance geben. Hier könnt ihr einmal reinhören:

  • Phosphorus mit Frail Grasp of Broken Hands

    Phosphorus mit Frail Grasp of Broken Hands

    Bandname und Albumtitel: Phosphorus mit Frail Grasp of Broken Hands

    Genre: Post Black Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album kam am 15. August 2025 in Eigenregie raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr erstes Album, aus dem sie noch zwei Singles ausgekoppelt haben.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Ich habe sie auf dem Wild Hunt Open Air 2025 kennengelernt und dort gleich die Platte vorbestellt. Hier sind wir nun und sehen, ob die Band ihr Live-Versprechen auch auf Vinyl halten kann.

    Wie finde ich die Scheibe: Ja ich weiß, wenn man eine Band live erlebt, dann spielt viel mehr eine Rolle, als nur die Musik. Das Ganze versuche ich hier auszublenden. Hier bekommen wir fünf recht abwechslungsreiche Songs kredenzt, die mal ruhig, mal brachial daherkommen. Wirklich ruhige Passagen wechseln sich mit brutalen ab. Das Instrumentarium spielt verdammt gut zusammen und der Gesang kommt noch krönend dazu. Angepisst und unmenschlich, wenn nicht noch klare Abschnitte dazu kommen.

    THE SERPENT hat es zu meinem Favoriten geschafft. Ein ruhiger Einstieg, der sich sehr schnell zu einem Song mit wirklich Durchschlagskraft entwickelt. Dabei bleibt er trotzdem abwechslungsreich und verliert sich nicht in Monotonie oder wird zu einer Frickelorgie.

    Fazit: Ein kurzes aber sehr gutes Album, dass richtig Spaß macht. Nicht nur auf der Bühne können sie überzeugen, sondern auch auf Vinyl, also holt euch die Platte und hört einmal hier rein:

  • The Lucidia Project mit The Twilight Affliction

    The Lucidia Project mit The Twilight Affliction

    Bandname und Albumtitel: The Lucidia Project mit The Twilight Affliction

    Genre: Symphonic Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 30. Juni 2025 haben sie dieses Album in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: zwei EPs und Singles haben sie vor ihrem Debütalbum hier veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir das Album geschickt und aus irgendeinem Grund war ich daran interessiert,  weshalb es auf den Stapel kam. Wieso weiß ich nicht, also hören wir mal rein, ob mich mein Gefühl getrogen hat.

    Wie finde ich die Scheibe: Sie ist nicht schlecht, sogar ziemlich gut. Anders als man vielleicht erwarten würde, gibt es hier keinen opernhaften, weiblichen Gesang, dafür ist die Stimme des Sängers verdammt abwechslungsreich. Die Musik wird immer mal wieder von Streichern aus dem Synthie erweitert, aber ohne dass diese Überhand nehmen. Hier baut wirklich alles aufeinander auf. Daher fällt es mir auch schwer, einen oder zwei Favoriten auszuwählen, doch ein Lied will ich euch präsentieren:

    DECEMBER fängt schon kraftvoll an. Hier zeigt er wirklich, was er so alles mit seiner Stimme anstellen kann: schnelle Wechsel, ganze Gefühlswelten in einigen Zeilen, ohne dass es kitschig wird und das während der Gesang die Melodie trägt.

    Fazit: Hier haben wir wieder einmal ein Album, dass man im Ganzen hören und genießen sollte. Zieht es euch wirklich mal rein, wenn ihr Lust auf symphonischen Metal habt. Hier noch ein kleiner Vorgeschmack

  • Encelado mit Pillars of Creation

    Encelado mit Pillars of Creation

    Bandname und Albumtitel: Encelado mit Pillars of Creation

    Genre: (Brutal) Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Sie haben diese EP am 29. April 2025 in Eigenregie veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihre erste Veröffentlichung.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Sie haben mir angeschrieben und um eine Besprechung ihres Erstlingswerkes gebeten. Da sage ich doch nicht nein, also lasst uns einmal reinhören:

    Wie finde ich die Scheibe: Naja, ich sage es mal so. Luft nach oben ist da schon mal. Der Gesang klingt etwas nach Weeping Skulls oder Rompeprop, die runtergestimmten Gitarren sorgen zwar für einiges an Heavyness, leider wird da der Sound etwas matschig und der Bass ist leider komplett vergraben. Schlecht ist sie nicht, aber auch nicht wirklich gut.

    Song Nummer drei, FRAGMENTS OF FEAR, gefällt mir noch am besten. Hier haben sie einige brauchbare Ideen umgesetzt, aber leider macht der matschig Sound den Hörgenuss zunichte. Ein klasse Groove, ein eingängiger Moshpart, und interessante Wechsel gibt es hier.

    Fazit: Verbuchen wir diesen Extendedplayer als ersten Versuch. Wenn die Tracks auf späteren Veröffentlichungen erneut in überarbeiteter Form auftauchen, kann da wirklich etwas draus werden, aber so kann ich leider keine Empfehlung aussprechen. Wer einmal reinhören will:

  • Wild Hunt Open Air 2025 in Güdesweiler im Saarland

    Wild Hunt Open Air 2025 in Güdesweiler im Saarland

    Wer: Wolvennest, Morast, Deathless Void, Spere und Phosphorus

    Wann: Am 25. Juli 2025.

    Wo: Auf dem Wanderplatz in Güdesweiler/Oberthal.

    Wieso: Um die beste Location, die ich für Black Metal kenne einmal mehr zu bespielen.

    Preis: 35 Euro im Vorverkauf und 40 an der Abendkasse.

    Das Festival: Die Location hat sich nicht viel verändert, nur dass dieses Jahr das Wetter richtig gut war. Im Wald, mit einer kleinen Grillhütte, Hütten für Abendkasse und Getränke und einem Unterstand in dem die Merchstände, zwei Händler und ein Fotograf mit einigen seiner Werke untergebracht waren. Dieses mal haben sie auch noch ein wenig mehr dekoriert, was mir ziemlich gut gefallen hat. Leider waren Dominance of Darkness dieses Mal nicht da, was aber wohl besser für meinen Kontostand ist.

    Den Anfang machten PHOSPHORUS, mit einem ziemlich starken Auftritt. Immer wieder flochten sie klaren Gesang und ruhigere Passagen in ihr Schwarzmetall ein. Eine wirklich starke Eröffnung für das Festival und mit diesem Auftritt haben sie mich dazu motiviert ihr Album, dass am 15. August erscheint, vorzubestellen.

    Danach kam das Duo SPERE, ein Nebenprojekt von Nerrath von Horn, auf die Bühne. Der Stil ist ähnlich, man hört die musikalische Verwandtschaft, doch haben sie einen eigenen Klang. Eine interessante Mischung aus Geknüppel und fast schon epischen Passagen. Die kann man auch gerne mal im Auge behalten.

    Den mittleren Spot belegten DEATHLESS VOID. An ihnen hatte ich auch richtig Spaß. Richtig guter Black Death wurde hier geboten, ohne an bestimmte Genrevertreter erinnert zu werden. Eine weitere Neuentdeckung an diesem Abend, die ich im Auge behalten werde.

    Als vorletztes besetzten MORAST die Bühne mit ihrem sehr doomigen Black Death Metal. Normal ist der Doomkram nicht so meins, aber so brachial wie die vier ihre Songs spielen, da muss ich sie doch lobend erwähnen. Bleischwer und knüppelhart, genau so wie dieser Genremix sein soll, mit finsteren Growls.

    Ab Abschluss bildeten WOLVENNEST, mit Verspätung, die Problemen mit dem besonderen Instrument während des Soundchecks geschuldet war. Als es dann losging, wurde es seltsam. Nicht schlecht, aber eben seltsam und für mich der falsche Stil an diesem Abend. Ihre Musik ist sehr atmosphärisch, auch bisweilen experimentell, man bedenke, dass sie ein Teremin (Geisterharfe) mit auf der Bühne hatten. Nach vier brachialen Bands ist das schon ein Stilbruch. Trotzdem werde ich mich einmal reinhören, da ich mir sicher bin, dass sie mich in einem anderen Kontext bestimmt überzeugt hätten.

    Fazit: Wie in den letzten Jahren richtig gut, nur hatten sie dieses mal recht früh aufgehört und eine Aftershow Party veranstaltet, die ich ausgelassen habe. Auch das fehlen eines Standes zum Schallplatten shoppen hat einen fahlen Nachgeschmack hinterlassen, trotzdem werde ich auch nächstes Jahr wieder dabei sein. Hier könnt ihr noch in die fünf Bands reinhören:

    Phosphorus:

    Spere:

    Deathless Void:

    Morast:

    Wolvennest:

  • Analtopsy mit Intense Digestive Release

    Analtopsy mit Intense Digestive Release

    Bandname und Albumtitel: Analtopsy mit Intense Digestive Release

    Genre: Brutal Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Diese kleine EP haben sie am 26. Juni 2025 über Lethal Scissor Records veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach einer etwas längeren Pause seit ihrer Demo, melden sie sich nun mit diesem Extendedplayer zurück.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press haben sich wieder nicht lumpen lassen, mir etwas wirklich interessantes zu schicken. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Genau das, was ich erwartet habe, bekomme ich hier um die Ohren geprügelt. Knackig-geile Riffs, heftige Drums und Gesang, den kein Mensch verstehen kann oder soll. Hier und da werden noch ein paar Soli spendiert und der Groove macht es nahezu perfekt. Also ja, sie sind verdammt nahe an einer perfekten Brutal Death EP dran, darum komme ich gleich zu meinem Favoriten:

    Und das ist eindeutig FORCED VIOLATION. Das Intro kommt mir zwar etwas bekannt vor, aber sowas kann schon mal passieren und besser gut geklaut, als schlecht selbst komponiert. Dann geht es mit sattem Groove und kurzen Gitarrenkreischern zielstrebig weiter. So muss das sein und das kurze aber geile Solo, setzt dem ganzen noch die Krone auf.

    Fazit: Fuck Yeah, Brutal Death Metal! Das etwa war meine Reaktion, als ich die EP angemacht habe. Also meine brutalen Deathheads, hört sie euch an:

  • Mike Litoris Complot mit Backwood Bonanza

    Mike Litoris Complot mit Backwood Bonanza

    Bandname und Albumtitel: Mike Litoris Complott mit Backwood Bonanza

    Genre: Brutal Death Metal/Goregrind/Grindcore

    Veröffentlichungsdatum und Label: Dieses Album haben sie am 14. Juni 2025 über Rotten RoRel Rex veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach zwei Demos ist das hier ihr drittes Album.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Letztes Jahr habe ich sie in Trier live gesehen und mich direkt in den Wahnsinn, den sie da veranstaltet haben, verliebt. Da war es doch nur logisch, dass ich auch über diese Scheibe schreibe, oder? Also nix wie rein da:

    Wie finde ich die Scheibe: Genau so wie erwartet. Ein Sammelsurium aus geilen Songs und humoristischen Tracks. Letztere dürft ihr selbst entdecken und um Erstere kümmere ich mich hier. In ihren Songs verwursten sie, wie schon auf den vorigen Alben, bekannte Melodien, packen aber noch richtig Eier dazu. Klasse Drums, geile Grooves, wahnsinnigen Gesang im Doppelpack und dazu eine ganze Menge Humor.

    JICKY – DE GEHANDICAPTE KAT hatten sie schon vorab veröffentlicht. Da hätten sie kaum einen besseren Song wählen können, denn das Kätzchen macht so richtig Bock. Beim ersten Mal hören erlebt man sogar eine kleine Überraschung, auf die ich mich bei jedem Durchlauf wieder freue.

    Mit BONOBO BONANZA haben sie auch ein richtiges Brett abgeliefert. Da bin ich auch auf die Live Performance gespannt. Hier grooven die Affen so richtig durch die Gehörgänge und ich hab Lust im Kreis zu rennen. Und ihr dürft raten, welches Melodie sie hier eingebaut haben.

    Fazit: Verdammt, jetzt will ich mir die nochmal ansehen. Und das solltet ihr auch machen. Wenn es keine Möglichkeit gibt einen ihrer Gitarristen anzubellen, bis er euch eine CD verkauft, dann bestellt sie. Aber hört erstmal hier rein:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt