• Cogas mit Among the Dead: How to become a Ghost

    Cogas mit Among the Dead: How to become a Ghost

    Bandname und Albumtitel: Cogas mit Among the Dead: How to become a Ghost

    Genre: Black/Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 24. April 2025 haben sie dieses Album in Eigenregie auf die Welt losgelassen.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach zwei EP’s und einem Live-Album ist dies ihr zweites Studioalbum.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Auch hier zeichnet Anubi-Press für diese Review verantwortlich. Nach einer kurzen Recherche habe ich auch herausgefunden was der Name bedeuten soll und da war ich sofort interessiert. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Ein wirklich solides Album, dass einiges an Durchschlagskraft hat. Finstere Growls und bleischwere Riffs verbinden sich hier verdammt gut. Live kann ich sie mir richtig gut vorstellen und die lyrischen Themen passen auch dazu. Zwar hätte ich bei dem Albumtitel etwas anderes erwartet, aber mit dieser Überraschung kann ich leben.

    ABSORBTIONS OF THE FLESH THROUGH SELF ABUSE ballert so richtig rein. Brutal und schnell geht es hier zur Sache. Der Track geht direkt in den Nacken und die rotierenden Riffs sind genau das, was ich mir von Todesblei erhoffe. Groove und Brutalität!

    Fazit: Die Scheibe kann ich jedem, der auf Todesblei mit etwas Black Metal steht, nur empfehlen. Hört es euch unbedingt einmal an:

  • Our Frankenstein mit Magnum Spire Hotel

    Our Frankenstein mit Magnum Spire Hotel

    Bandname und Albumtitel: Our Frankenstein mit Magnum Spire Hotel

    Genre: Gothic/Industrial Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am 25. April 2025 über Reclamation Records veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist wohl ihr drittes Album, nach neun Singles und einer EP.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Eine weitere Vorstellung des Metal Devastation Radios. Sowohl der Bandname als auch die Beschreibung haben mich neugierig gemacht, also nichts wie rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Der Sound erinnert etwas an den Industrial Metal der 90er, einer Zeit, als Manson noch interessant war und man damit noch jemanden schocken konnte, jedenfalls außerhalb der wirklich dunklen Genres. Aber das ist ein Thema für ein Essay. Die Musik wird von Low- bis Mid-Tempo Riffs, Keyboards und einem leicht angezerrten, emotional wenig beteiligten Gesang getragen. Es klingt herrlich düster und wahnsinnig.

    MAGNUM SPIRE HOTEL, der Titletrack, hat es wegen seinem Groove in meine Favoritenliste geschafft. Der Rhythmus im Gesang geht sogar noch etwas weiter zurück, und weckt eine ganze Menge Nostalgie.

    Fazit: Eher etwas für Nostalgiker, wie ich finde, aber wer diese Zeit vermisst, aus welchen Gründen auch immer, der sollte wirklich mal reinhören:

     

  • Sonum mit The Obscure Light awaits

    Sonum mit The Obscure Light awaits

    Bandname und Albumtitel: Sonum mit The Obscure Light awaits

    Genre: Black/Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Das Album haben sie am elften April 2025 über Dusktone rausgebracht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr zweites Album, genauso viele EP’s und eine Single haben sie vorher schon veröffentlicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press haben mir das Album zukommen lassen, wie üblich bei italienischen Bands. Also hören wir mal rein, was sie so aufgenommen haben:

    Wie finde ich die Scheibe: Hier kriegen sie es richtig gut hin Schwarzmetall und Todesblei zu einem starken Album zu legieren. Heftige Growls, recht hypnotische Riffs, die immer wieder durch technische Riffs aufgebrochen werden, dazu ein treibendes Schlagzeug. Zusätzlich kommen noch ein Klavier und ein Synthie hinzu, die in den Liedern Akzente setzen, ohne alles auszuweichen. Hier sollte sich die eine oder andere Band mal eine Scheibe abschneiden. Noch ein paar Worte zum Gesang, ich finde die trockenen Growls, die hier verwendet werden wirklich gut, sie passen sowohl zum Black als auch dem Death Metal Anteil. Kommen wir aber zu meinen Favoriten:

    FAMINE hat es mit seinem walzenden Groove direkt in meine Favoriten geschafft. Der Song klingt, als würde man einer Dampfwalze zusehen, die einen Berg herunter rollt, unaufhaltsam und immer schneller werdend. Bleischwer und brutal gehen sie hier zu Werke, zwar immer wieder gebremst aber nicht gestoppt 

    Fazit: Ein wirklich starkes Album, das man am besten am Stück hört. Wer auf dieses Genre steht, der wird hier auf seine Kosten kommen. Also hört einfach selbst einmal rein:

  • Demonologists mit Rakshasa

    Demonologists mit Rakshasa

    Bandname und Albumtitel: Demonologists mit Rakshasa

    Genre: Black Noise

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am 18. April 2025 haben sie diese akustische Waffe über Everything is Noise auf das Gehör auf der Welt losgelassen.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist wohl ihr drittes Album, wozu noch zwei Splits und eine EP kommen.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Dieses Album hat Anubi-Press mir zukommen lassen und ich habe keine Ahnung was mich erwartet. Als finden wir es zusammen heraus:

    Wie finde ich die Scheibe: Noise ist eines der Genres, die ich nicht verstehe, doch darum soll es hier nicht gehen. Das Album ist ganz klar Anti-Music. Samples und Synthies dominieren hier, nur selten lassen sich normale Instrumente ausmachen, von Rhythmus und Melodie ganz zu schweigen. Jedes Mal, wenn etwas Rhythmusähnliches auftaucht, wird kurz darauf wieder ein Störgeräusch eingefügt, damit sich der Hörer ja nicht zu wohl fühlt. Beim Hören habe ich mich an den Film Begotten erinnert gefühlt. Er ist definitiv eine Erfahrung, sich diesen Angriff auf das Gehör anzutun.

    Fazit: Ich habe keine Ahnung, wer die Zielgruppe dafür ist, abgesehen von experimentellen Filmemachern, die noch einen Soundtrack suchen. Wenn ihr die Erfahrung machen wollt, dann hört hier rein:

  • Cyna Insane mit Poison for the God

    Cyna Insane mit Poison for the God

    Bandname und Albumtitel: Cyan Insane mit Poison for the God

    Genre: Melodic Death Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am zweiten April 2025 haben sie diese EP in Eigenregie raus gehauen.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: EP Nummer drei hören wir. Bisher gibt es noch nicht mehr.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Dieser kleine Extendedplayer kam über das Metal Devastation Radio zu mir und jetzt hören wir ihn uns mal an.

    Wie finde ich die Scheibe: Es klingt ziemlich modern. Immer wieder haben sie Metalcore-Passagen mit drin, die mir nichts geben, aber sobald die vorbei sind, gibt es melodisches Todesblei auf die Ohren. Der Gesang ist nicht schlecht, irgendwo zwischen Thrash, Death und Core und dazu knackige Riffs. Das war es aber schon, denn leider stechen sie nirgends aus der Masse der Bands heraus.

    Fazit: Es ist eine ganz brauchbare EP, aber auch nichts besonderes. Wer auf Melo Death und Metalcore steht, der kann mal reinhören. Das am besten hier:

  • Hteththemeth mit Telluric Inharmonies

    Hteththemeth mit Telluric Inharmonies

    Bandname und Albumtitel: Hteththemeth mit Telluric Inharmonies

    Genre: Avantgarde Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am vierten April 2025 haben sie dieses Album über Layered Reality Productions veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Es ist ihr zweites Album, davor haben sie vier Singles, eine Split, eine Collaboration und ein Live-Album rausgebracht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: für diese Review mache ich das Metal Devastation Radio verantwortlich.  Die haben mir diese Songs zukommen lassen. Also hören wir rein und finden heraus, was man sich unter Avantgarde Metal vorstellen kann:

    Wie finde ich die Scheibe: Ja, ich habe mir das ganze Album angehört. Nein, ich habe kein Lied übersprungen. Ja, ich wollte ihnen eine Chance geben, aber was zur fickenden Hölle habe ich mir da angehört? Es klingt nicht direkt schlecht, sie haben auch brauchbare Songs, doch aus irgendeinem Grund haben sie versucht alles mögliche einzubauen. Viele Redepassagen, eine Menge ungewöhnliche Instrumente. Das Keyboard hat wohl Überstunden gemacht. Dazu kommt noch opernhafter Gesang, der teilweise eher deplatziert wirkt. Vielleicht geht auch der Witz an mir vorbei, weil ich kein Wort rumänisch kann und wohl die Erklärungen in den Laberliedern nicht verstehe.

    FOOLS AND FAILED QUEENS kommt zuerst Barock daher, dann geht es in Richtung Heavy Metal und Musical, wobei es sich auch etwas nach einer Zirkusnummer anfühlt, was aber zum Titel passt. Handwerklich wirklich gut, aber leider reißt es mich nicht mit.

    Fazit: Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Vielleicht könnt ihr ja mehr damit anfangen, für mich ist es jedoch nichts. Zu verkopft, zu zwanghaft neu, zwar kann ich einen roten Faden erahnen, aber wie er sich durch das Album zieht, das bleibt mir verborgen. Hört aber selbst rein:

  • The Black jacket Tapes mit Gothic

    The Black jacket Tapes mit Gothic

    Bandname und Albumtitel: The Black Jacket Tapes mit Gothic

    Genre: Rock/Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am zwölften Januar 2025 wurde das Album in Eigenregie veröffentlicht, zusammen mit seinem Zwilling

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dieses Album ist das erste oder zweite dieses Soloprojektes, da beide am gleichen Tag raus kamen. Mehr aber noch nicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Normalerweise wäre das Album zu spät angekommen, um besprochen zu werden und nur der Albumname des Zwillingsalbums hat mich überzeugt, doch darüber zu schreiben. Also hören wir rein:

    Wie finde ich die Scheibe: Hier gilt das gleiche, wie bei „The Music of Erich Zann“, es ist wohl eine Hommage an den Rock und Metal an sich, da kein konsistenter Stil verfolgt wird, obwohl musikalisch ein gewisser roter Faden zu erkennen ist. Nur dass hier der Fokus eher auf Rock und Heavy Metal liegt, statt auf dem Metal an sich. Aber genug des Vorgeplänkels, kommen wir zu meinen Favoriten:

    Hier hat mir schon der Opener so sehr gefallen, dass ich die BLOODY MARY hier erwähnen möchte. Irgendwo zwischen Hardrock und Power Metal mit verdammt gutem Gesang.

    Wer mich kennt, könnte unterstellen, dass ich RICKENBACKER RUMBLE nur wegen der Erwähnung dieser legendären Bässe hier aufgenommen habe. Dem ist aber nicht so. Ein sehr rhythmischer Song, der mich an etwas erinnert, auch wenn ich nicht drauf komme. Aber trotzdem habe ich Spaß mit dem Track, auch wenn ich mir das Hirn zermatere.

    Fazit: Hier sollte jeder reinhören, der auf Gitarrenrock und Metal mit geilen Riffs steht. Wieder ist es eine wilde Mischung aus Stilen, die allesamt richtig gut klingen. Also gebt dem Album eine Chance:

  • The Black Jacket Tapes mit The Music of Erich Zann

    The Black Jacket Tapes mit The Music of Erich Zann

    Bandname und Albumtitel: The Black Jacket Tapes mit The Music of Erich Zann

    Genre: Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am zwölften Januar 2025 wurde das Album in Eigenregie veröffentlicht, zusammen mit seinem Zwilling

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dieses Album ist das erste oder zweite dieses Soloprojektes, da beide am gleichen Tag raus kamen. Mehr aber noch nicht.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Normalerweise wäre das Album zu spät angekommen, um besprochen zu werden und nur der Albumname dieser Scheibe hat mich überzeugt, doch darüber zu schreiben. Also hören wir reinn was das Metal Devastation Radiomirda geschickt hat:

    Wie finde ich die Scheibe: So ganz sicher, was ich davon halten soll, bin ich mir nicht. Es klingt fast wie ein Mixtape eines Fans und vielleicht sollte man es auch so auffassen. Jeder Song klingt anders, aber irgendwo glaube ich einen roten Faden zu erkennen. Er beherrscht auf jeden Fall seine Instrumente, besonders mit den Klampfen reißt er wirklich was. Anscheinend hat er auch einige Gastmusiker dabei. Ich könnte jetzt noch einiges schreiben und würde an der Oberfläche kratzen, aber hört euch meine Favoriten an:

    THE JALAPEÑOS TANGO OF PAIN klingt schön heavy und auch irgendwo nach Glam. Ein seltsamer Party-Song, aber macht trotzdem richtig Laune, vor allem darauf, sich die Fresse mit scharfem Essen in Brand zu setzen.

    Mit MONSTER JAM geht es in die härtere Richtung. Irgendwo zwischen Alternative und Death Metal ist der Song anzusiedeln. Es geht direkt in den Nacken und lässt die Haare fliegen.

    Besonders auf den Titeltrack THE MUSIC OF ERICH ZANN war ich gespannt, da dies eine meiner Lieblingsgeschichten von Lovecraft ist. Zum Schluss dieses Albums geht es sogar noch in Richtung Industrial Metal. Nicht das was ich erwartet habe, aber wirklich hörenswert.

    Fazit: Am ehesten ist das eine Huldigung an den Metal an sich, wer also Lust auf ein Album hat, dass alle Genregrenzen ignoriert, der könnte hier etwas finden. Aber gebt dem Ganzen am besten selbst eine Chance:

  • Reekmind mit Mired in the Reek of Grief

    Reekmind mit Mired in the Reek of Grief

    Bandname und Albumtitel: Reekmind mit Mired in the Reek of Grief

    Genre: Death Metal, Doom Metal, Sludge

    Veröffentlichungsdatum und Label: Am siebten März 2025 kam das Album über Night Terrors Records raus.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Dies ist ihr Debütalbum, aus dem sie zwei Singles ausgekoppelt haben. 

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Anubi-Press hat mir das Album der Australier zukommen lassen. Also hören wir jetzt mal rein, was die da unten aufgenommen haben:

    Wie finde ich die Scheibe: Doom Death bleibt nicht mein Genre. Das zeigen sie auch wieder. Ja, die Riffs sind bleischwer, es klingt wie ein Doom-Part in einem Song, aber ich warte immer darauf, dass sie ihre Härte finden. Die lassen sie vermissen. Auch die Vocals machen an sich schon Spaß, aber das Gesamtpaket gibt mir einfach gar nichts. Ich habe nichts dagegen, wenn sie gegen meine Erwartungen arbeiten, aber dann sollte mehr kommen, als nur die Vorbereitung auf eine Klimax. Ich würde gerne etwas positives schreiben…

    Fazit: Vielleicht lesen ja Leute, die auf das Genre stehen, meinen Blog und können mir sagen, wieso das Album doch etwas taugt. Für mich ist es nichts, aber hört mal selber rein:

  • Serpent Rider mit The Ichor of Chimaera

    Serpent Rider mit The Ichor of Chimaera

    Bandname und Albumtitel: Serpent Rider mit The Ichor of Chimaera

    Genre: Heavy/Doom Metal

    Veröffentlichungsdatum und Label: Sie haben das Album am 28. März 2024 über No Remorse Records veröffentlicht.

    Sonstige Veröffentlichungen der Band: Nach zwei Splits und einem Demo ist dies nun ihr erstes Album.

    Wie habe ich die Band kennengelernt: Das Metal Devastation Radio hat mir das Album geschickt und ich hatte mal etwas Lust auf Heavy Metal. Also los geht’s:

    Wie finde ich die Scheibe: Es gibt eine Formel, an der man relativ leicht ein gutes Heavy Metal Album erkennen kann: Schwert, Pferd und Burg. Sind zwei davon mindestens da, kann man davon ausgehen, dass sich das Album lohnen könnte. Hier haben wir eine riesige Axt und einen asiatischen Drachen, man könnte jetzt pedantisch sein, aber ich lasse das mal gelten. Denn die Musik ist richtig gut. Klasse Riffs, starker Gesang und Melodien, die Lust auf mehr machen. Hier und da klingt es etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Album ist wie eine Tüte Chips: Ich kann  Nicht aufhören bis zum letzten Song.

    Schon mit dem Opener STEEL IS THE ANSWER haben sie mich gepackt. Sowohl Text, Gesang als auch das Riffing sind hier aus bestem Schwermetall geschmiedet. Immer wieder will ich zu meinem Schwert greifen, aber ich soll ja hier für euch schreiben. Die Gitarren und das Schlagzeug gehen direkt in den Nacken, mit dem recht doomigen Heavy Metal, während Der Gesang etwas von einer Valküre hat, verführerisch und heroisch zugleich .

    TYRANTS MARCH gibt kurz vor Schluss noch einmal richtig Gas. Der Track geht direkt in den Nacken und peitscht den Hörer auf, nein, motiviert ihn. Hier gibt es keinen Tritt in den Arsch, sondern man bekommt gezeigt, was möglich ist. Zu dem Song kann man sicher verdammt gut Gewichte stemmen. Also packt ihn in eure Trainingsplaylist.

    Fazit: Richtig stark das Album, ich habe keine Ahnung woher sie die Ideen für den Gitarrensound haben, aber es klingt verdammt gut. Irgendwie kauzig, aber auch richtig geil. Also wer auch wie besessen mit dem Schwert in den Hand durch die Bude rennen will, legt sich das Album zu. Ich bin jetzt erstmal beschäftigt, ihr könnt derweil hier reinhören:


Full Metal Mayhem

Reviews und anderes zum musikgewordenen Wahnsinn, auch als Metal bekannt